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Baby, It's Cold Outside: William Shatner kämpft für umstrittenen Weihnachtssong

Baby, It's Cold Outside  

William Shatner kämpft für umstrittenen Weihnachtssong

13.12.2018, 11:22 Uhr | dpa

Baby, It's Cold Outside: William Shatner kämpft für umstrittenen Weihnachtssong. William Shatner macht sich für "Baby, It's Cold Outside" stark.

William Shatner macht sich für "Baby, It's Cold Outside" stark. Foto: Caroline Seidel. (Quelle: dpa)

Los Angeles (dpa) - Schauspieler William Shatner (87, "Star Trek") kämpft für den umstrittenen Weihnachtssong "Baby, It's Cold Outside". Dieser war zeitweise bei einigen US-Sendern von der Playlist gestrichen worden, da Kritiker den Text als Beschreibung einer Beinahe-Vergewaltigung ansehen.

Auf Twitter sprach Shatner von einer "Zensur von Klassikern", weil bestimmte Menschen "die Dinge durch ihre eigene kurzsichtige Brille" beurteilten.

Begonnen hatte die Kontroverse beim Radiosender Cleveland's Star 102 (WDOK-FM) aus dem US-Bundesstaat Ohio, der im Advent ausschließlich Weihnachtslieder spielt. Der Song werde aus dem Programm genommen, teilte der Sender Ende November mit, er sei nicht mehr zeitgemäß. Andere US-Sender sowie die kanadische CBC folgten. Nach Hörerprotesten ruderten einige wieder zurück, darunter die CBC.

"Nicht jeder interpretiert den Text gleich", so ein Statement, "daher kann es sein, dass Zuhörer das Lied überspringen wollen, wir verstehen aber, dass nicht jeder mit dieser Entscheidung einverstanden ist."

"Baby, It's Cold Outside" ist unter anderem von Dean Martin, Ray Charles, Lady Gaga und Michael Bublé aufgenommen worden. Wahrgenommen wird der Song als Versuch eines Mannes, eine Frau zu überreden, über Nacht bei ihm zu bleiben. In dem Dialog fallen unter anderem die Worte "I ought to say "No, no, no, sir"...", also auf Deutsch "Ich sollte "Nein, Nein, Nein" sagen...".

Geschrieben wurde das Lied 1944 vom Broadway-Komponisten Frank Loesser. Wie die "Washington Post" schon 2014 schrieb, habe dieser den Song auf Partys im Duett mit seiner Frau gesungen. In den Originalnoten sei der männliche Part als "Wolf" und der weibliche als "Maus" bezeichnet worden. Es sei also um etwas völlig anderes gegangen als heute hinein interpretiert werde.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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