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Rudi Assauer († 74): Schlammschlacht vor seiner Beerdigung

Alter Familienstreit flammt auf  

Schlammschlacht vor Beerdigung von Rudi Assauer

12.02.2019, 13:29 Uhr | t-online.de

 (Quelle: imago)
Ex-Schalke-Manager: Rudi Assauer ist gestorben

Rudi Assauer ist am Mittwoch im Alter von 74 Jahren gestorben. Der FC Schalke ehrte seinen langjährigen Manager am Abend vor dem Pokalspiel gegen Fortuna Düsseldorf mit einer Schweigeminute. (Quelle: t-online.de)

Rudi Assauer verstorben: Der Schalke-Macher mit der Zigarre machte sich auf Schalke unsterblich - ein Rückblick auf sein Wirken bei S04. (Quelle: t-online.de)


Rudi Assauer starb am vergangenen Mittwoch im Alter von 74 Jahren. Die Beisetzung des Fußballmanagers wird wohl von einem Familienstreit überschattet werden. Das offenbart eine Todesanzeige. 

Nach Rudi Assauers Tod stehen sich zwei Familienteile anscheinend unversöhnlich gegenüber. Das berichtet "Bild". Auf der einen Seite stehen Bettina Michel und Sabine Söldner. Die Erste ist Assauers Tochter, die ihn jahrelang pflegte. Die Zweite war die Sekretärin des Sportmanagers, die eine Generalvollmacht von ihm über seinen Tod hinaus bekam. 

Schwerer Vorwurf in Todesanzeige

Auf der anderen Seite: Assauers Tochter Katy aus seiner ersten Ehe, sowie Simone Thomalla und ihre Tochter Sophia. Die Schauspielerin war neun Jahre mit Assauer liiert. Schulter an Schulter mit ihnen steht Beate Schneider, eine weitere Ex des Verstorbenen. 

Öffentlich wurde der Streit durch eine Todesanzeige in der Regionalzeitung "WAZ". Aufgegeben wurde sie von allen – nur der Name von Bettina Michel fehlt. Im Text heißt es: "Auf dem schweren Weg, den Du gegangen bist, waren Nähe und Abstand zu Deinen Lieben nicht mehr bestimmbar." Der Vorwurf lautet offenbar, dass Bettina ihren Vater isoliert habe. 

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Es schien mir gestern nicht richtig, nachdem ich die Nachricht erhalten hatte, sofort auf Instagram etwas hochzuladen, was nur annähernd erklärt und zeigt, wie es einem geht. Alle schreiben er war der große Macher, die Schalke-Legende, Macho und gute Seele, aber was man über den Mann schreibt, mit dem man 10 Jahre Ostern, Weihnachten, Urlaube verbracht hat, einen zu Schule gefahren hat, der das Büro vom Schuldirektor absichtlich zugequarzt hat, nachdem man ihm erzählte, ich habe einige Schulstunden geschwänzt und was bitte aus mir werden solle, gestaltet sich für mich dann doch ziemlich schwierig. Der Mann, den ich ständig grundlos angekräht habe, einfach nur deshalb, weil ich 14 Jahre alt und ein pubertierendes Gör war. Der Mann, mit dem man Erfolge und Misserfolge durchlebt hat. Mit dem man zusammen geheult hat, als 2001 Schalke die Meisterschaft verloren hat. Übrigens bis heute einer der schlimmsten Tage meines Lebens. Ich weiß nicht was ich fühle. Trauer natürlich aber nicht nur das. Jahrelang habe ich mir eingeredet es ist die bessere Entscheidung sich nicht um den Kontakt zu bemühen. Jetzt werde ich 30 und muss rückblickend feststellen, dass ich es bereue. Ferner muss ich feststellen, dass das Leben zu kurz ist. Leider war eine Beziehung zur Familie zum Schluss nicht wirklich da, heißt ich werde mich nicht verabschieden dürfen. Im Herzen bleibt er dennoch für mich bestehen. Als Rudi, nicht als Macher.

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"Ich werde mich nicht verabschieden dürfen"

Diesen Vorwurf formuliert auch Sophia Thomalla in einem Instagram-Beitrag, in dem sie um Rudi Assauer trauert. "Leider war eine Beziehung zum Schluss nicht wirklich da, heißt, ich werde mich nicht verabschieden dürfen", formuliert es das Model.

Die Beisetzung von Rudi Assauer findet im kleinen Kreis statt. Doch Tochter Katy soll offenbar ausgeschlossen werden. Laut "Bild" schickte sie ein Anwaltsschreiben an ihre Schwester Bettina, indem sie sie aufforderte, ihr den Ort der Beisetzung mitzuteilen. "Ich werde mich an dieser Schlammschlacht nicht beteiligen. Das hat der Papa nicht verdient", erklärte diese wiederum der Zeitung. Katy Assauer betont derweil: "Ich möchte nur meinem Vater das letzte Geleit geben. So wie er es gewollt hätte."

Verwendete Quellen:

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