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Elite-Hochschulen - Uni-Betrugsskandal: Huffman und Loughlin vor Gericht

Elite-Hochschulen  

Uni-Betrugsskandal: Huffman und Loughlin vor Gericht

04.04.2019, 08:14 Uhr | dpa

Elite-Hochschulen - Uni-Betrugsskandal: Huffman und Loughlin vor Gericht. Felicity Huffman kommt mit ihrem Bruder Moore Huffman Jr.

Felicity Huffman kommt mit ihrem Bruder Moore Huffman Jr. zum Bundesgericht. Foto: Charles Krupa/AP. (Quelle: dpa)

Boston (dpa) - Die in einen Hochschul-Bestechungsskandal verwickelten US-Schauspielerinnen Lori Loughlin (54, "Full House") und Felicity Huffman (56, "Desperate Housewives") sind in dem Fall vor Gericht erschienen.

Loughlin wirkte Medienberichten zufolge gut gelaunt und gab auch Autogramme, bevor sie am Mittwoch das Gerichtsgebäude in Boston betrat. Auch ihr Ehemann, der Modedesigner Mossimo Giannulli, sowie ein Dutzend weitere, mutmaßlich in den Skandal verwickelte Eltern waren Berichten zufolge anwesend.

In dem Betrugsskandal sollen wohlhabende Prominente ihren Kindern unrechtmäßigen Zugang zu Elite-Universitäten erschlichen haben. Loughlin und Giannulli sollen 500.000 Dollar gezahlt haben, um die beiden Töchter als vermeintliche Ruderinnen über das Sportteam an der renommierten USC-Universität in Kalifornien unterzubringen. Der Skandal mit insgesamt rund 50 Beschuldigten hat Elite-Hochschulen in den USA erschüttert, denen schon lange vorgeworfen wird, Kinder reicher Familien und Spender zu bevorzugen.

Ob es zu einem Gerichtsprozess kommt, ist derzeit unklar und hängt auch von einem möglichen Geständnis der Angeklagten ab. USC hatte unterdessen angekündigt, Zulassungen betroffener Studenten zu prüfen und gegebenenfalls zu widerrufen. Die Elite-Universität Yale hat einer betroffenen Studentin die Zulassung im Zuge des Skandals bereits entzogen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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