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Millionärstochter Chiara Ohoven: So sieht sie 18 Jahre nach dem Lippen-Fail aus

18 Jahre nach Lippen-Fail  

So sieht Millionärstochter Chiara Ohoven heute aus

20.07.2020, 13:19 Uhr | rix, t-online

Millionärstochter Chiara Ohoven: So sieht sie 18 Jahre nach dem Lippen-Fail aus. Chiara Ohoven: 2002 wurde sie über Nacht zum Star. (Quelle: imago images)

Chiara Ohoven: 2002 wurde sie über Nacht zum Star. (Quelle: imago images)

Ihre dicke Oberlippe machte Chiara Ohoven Anfang der 2000er-Jahre zum Star. Seitdem sind 18 Jahre vergangen. So hat sich die Tochter von Society-Lady Ute-Henriette Ohoven seitdem verändert.

Ein einziges Interview machte sie zum Star: Als Chiara Ohoven 2002 von einem Kamerateam gefragt wurde, ob sie sich die Lippen hat aufspritzen lassen, und sie die Frage verneinte, obwohl ihre Oberlippe auf einmal doppelt so groß war, wurde das damalige Teenie-Mädchen über Nacht zum Hit im TV. "Nein, alles echt, das liegt vielleicht an der Haarfarbe", sagte die Millionärstochter damals im Gespräch mit "RTL Exclusiv".

"Der wohl größte Ausrutscher in ihrem Leben"

Das ist mittlerweile 18 Jahre her. Das Interview bereut Chiara Ohoven heute – und auch ihre Mutter, Society-Lady Ute-Henriette Ohoven, bezeichnet das Dementi ihrer Tochter vor wenigen Jahren als "wohl größten Ausrutscher in ihrem Leben".

Aus der Öffentlichkeit hat sich Chiara Ohoven inzwischen zurückgezogen. Nur selten steht die heute 35-Jährige im Rampenlicht. Doch zum Weltfrauentag hatte ihre Mama ein Foto auf Instagram geteilt, dass das Mutter-Tochter-Gespann zusammen zeigt. Auf dem Schnappschuss tragen beide ein Dirndl und Blumenschmuck im Haar. Chiara Ohoven ist vielleicht etwas älter geworden, aber auch sehr viel natürlicher. 

Zu dem Foto schrieb Ute Ohoven: "Ich wünsche allen Frauen auf der Welt einen wunderschönen Weltfrauentag! Lassen Sie uns nicht nur heute gemeinsam die Rolle der Frauen in allen Kulturen weiter stärken."

Während sich Chiara in den vergangenen Jahren aus dem Rampenlicht zurückgezogen hat, steht ihre Mutter nach wie vor in der Öffentlichkeit. Die 74-Jährige setzt sich zudem als UNESCO-Sonderbotschafterin seit Jahrzehnten für Bedürftige in aller Welt ein, das betrifft auch benachteiligte Frauen weltweit.

Verwendete Quellen:
  • Instagram: Profil von Ute-Henriette Ohoven
  • Interview mit "RTL Exclusiv" von 2002
  • Interview mit Johannes B. Kerner von 2005
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

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