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Wolke Hegenbarth: "Ich hatte bis 39 auch ein fantastisches Leben ohne Kind"

Wolke Hegenbarth  

"Ich hatte bis 39 auch ein fantastisches Leben ohne Kind"

24.04.2020, 11:20 Uhr | t-online.de, loe

Wolke Hegenbarth: "Ich hatte bis 39 auch ein fantastisches Leben ohne Kind". Wolke Hegenbarth ist seit August Mutter eines Sohnes. Sie wäre aber auch mit einem Leben ohne Kinder glücklich gewesen. (Quelle: imago images/Future Image)

Wolke Hegenbarth ist seit August Mutter eines Sohnes. Sie wäre aber auch mit einem Leben ohne Kinder glücklich gewesen. (Quelle: Future Image/imago images)

Schauspielerin Wolke Hegenbarth zeigt regelmäßig, wie glücklich sie mit ihrem Verlobten und dem gemeinsamen Söhnchen ist. Dennoch: Auch ein Leben ohne Kinder hätte sie sich durchaus vorstellen können. 

Im August 2019 brachte Wolke Hegenbarth Sohn Avi zur Welt. Seitdem können Fans das Familienglück der 39-Jährigen auf Instagram verfolgen. Gemeinsam mit ihrem Verlobten Oliver Vaid und dem Sohnemann reist sie umher oder teilt Schnappschüsse aus dem Alltag. Da ist es fast nicht zu glauben, dass für Hegenbarth auch ein Leben ohne Kinder infrage gekommen wäre.

"Alle Lebensentwürfe haben Vor- und Nachteile. Ich hatte bis 39 auch ein fantastisches Leben ohne Kind, kann daher auch Menschen verstehen, die ihr Leben allein mit ihrem Partner genießen", sagt Hegenbarth im Gespräch mit "Bild". Sohn Avi wird wohl auch ein Einzelkind bleiben, denn weitere Kinder wolle sie nicht mehr bekommen.

"Ich habe kaum Zeit für mich"

Eine anstrengende Schwangerschaft ist aber wohl nicht der Grund, denn sie hatte Glück: "Mir ging es sehr gut. Ich musste nicht viel mit meinen Hormonen kämpfen. Ich war fit und habe mich zum Glück wie ich selbst gefühlt. Fast so, als wäre ich nicht schwanger." Dabei geholfen haben sicherlich die gesunde Ernährung und das Yoga-Training, denn Hegenbarth sei ein sehr aktiver Mensch. 

Als Mutter sei es nun aber doch teilweise fordernd. Der Tag habe nun deutlich weniger Stunden als erwartet. "Ich habe kaum Zeit für mich. Wenn ich manchmal das erste Mal am Tag auf die Uhr schaue, ist es schon 16.30 Uhr. Es ist wie ein Zeitloch", beschreibt Hegenbarth – und spricht damit sicherlich vielen Müttern aus der Seele.

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