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TV-Arzt Johannes Wimmer in tiefer Trauer: Sein Baby wurde beigesetzt

TV-Arzt in tiefer Trauer  

Tochter von Johannes Wimmer wurde beigesetzt

05.12.2020, 16:56 Uhr | mbo, t-online

TV-Arzt Johannes Wimmer in tiefer Trauer: Sein Baby wurde beigesetzt. Dr. Johannes Wimmer: Der TV-Arzt schilderte im August in der "NDR Talkshow" das Leid seiner Tochter. (Quelle: NDR)

Dr. Johannes Wimmer: Der TV-Arzt schilderte im August in der "NDR Talkshow" das Leid seiner Tochter. (Quelle: NDR)

Die Tochter von Johannes Wimmer und seiner Frau Clara wurde beigesetzt. Die kleine Maximilia ist mit nur neun Monaten an einer aggressiven Krankheit gestorben. Nun hat sie ihre letzte Ruhe gefunden, wenn auch viel zu früh.

Vor zwei Wochen starb Maximilia Wimmer. Die kleine Tochter von TV-Arzt Johannes Wimmer und seiner Ehefrau Clara starb an einem bösartigen Hirntumor. Sie wurde nicht einmal ein Jahr alt. Am Freitag wurde das kleine Mädchen auf einem Friedhof in Hamburg beerdigt. Mit dabei waren laut "Bild" engste Verwandte und Freunde.

Der Sarg von Maximilia wurde von den Cousins des Arztes zum Familiengrab getragen. Vor ihrem Tod war das Mädchen noch auf der Intensivstation notgetauft worden. Dieselbe Pastorin sprach nun auch auf ihrer Trauerfeier. "Maxis Lebenslicht wird weiter leuchten, sie bleibt Teil unserer Herzen", sagte sie. 

Grabstein: "Familie Wimmer"

Auf dem schlichten Grabstein aus Sandstein steht "Familie Wimmer", daneben ist eine kleine Sitzbank. Maximilias Geburts- und Todesdatum steht nicht auf dem Stein.

Bekannt wurde Dr. Johannes Wimmer durch die Ratgeberrubrik in der NDR-Sendung "Visite". 2016 bekam er schließlich seine eigene Show "Dr. Wimmer – Wissen ist die beste Medizin" – ebenfalls im NDR. Seitdem ist der Mediziner gleich mit mehreren Formaten im TV vertreten und auch immer mal wieder zu Gast in verschiedenen Talkformaten.

Am Samstagabend ist der 37-Jährige zu Gast bei der "Ein Herz für Kinder"-Gala, die im ZDF gezeigt wird. Dort möchte er über die Krankheit seiner verstorbenen Tochter sprechen, für das Thema sensibilisieren und zum Spenden für die Forschung aufrufen. "Kein Kind soll mehr an dieser Krankheit sterben", fordert Wimmer.

Verwendete Quellen:

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