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Deutsche Ski-Weltmeisterin lässt Hüllen fallen

"Ich fliege wie ein Adler"  

Im Video: Skisprung-Star Juliane Seyfarth zieht im "Playboy" blank

10.02.2021, 23:08 Uhr | spot on news

Deutsche Ski-Weltmeisterin lässt Hüllen fallen. Juliane Seyfarth: Normalerweise trägt die Skispringern mehr als nur Engelsflügel. (Quelle: Luke Craft für

Juliane Seyfarth: Normalerweise trägt die Skispringern mehr als nur Engelsflügel. (Quelle: Luke Craft für "Playboy" Deutschland März 2021)

Juliane Seyfarth hat die Hüllen fallen lassen: Die Skisprung-Weltmeisterin aus Ruhla ziert die Titelseite der März-Ausgabe des "Playboy". Für die 30-Jährige ist das "eine Art von Kunst".

Normalerweise kennt man Juliane Seyfarth im warmen Skispringer-Overall. Doch für den "Playboy" hat die Sportlerin den nun abgelegt – und noch viel mehr. Für das Herrenmagazin hat die 30-Jährige komplett blank gezogen.

Mutig war sie offenbar schon immer: "Ich liebe den Sport, seit ich ein Kind war. Ich habe damals diese Schanzen gesehen und zu meinen Eltern gesagt: 'Das möchte ich auch probieren!'", erzählt die Thüringerin im Interview mit dem Magazin. Die Fotos sehen Sie oben im Video.

"Mädchen machen so was nicht"

Doch sie musste sich ihren Platz als Frau erst erkämpfen. "Im Verein habe ich dann aber erst Langlauf gemacht, weil es damals noch hieß: 'Mädchen machen so was nicht. Ihr könnt nicht springen'", erinnert sich Juliane Seyfarth weiter. Und sie lehrte die Verantwortlichen eines Besseren.

2006 ersprang sie sich den ersten Juniorinnen-Weltmeistertitel, 2018 nahm sie an den Olympischen Spielen in Pyeongchang teil und 2019 ließ sie in Seefeld WM-Gold im Team- sowie im Mixedspringen folgen. Bei der Nordischen Ski-WM in Oberstdorf treten Seyfarth und ihre Kolleginnen erstmals auch auf der Großschanze an.

"Ich fliege wie ein Adler"

Auf ihrem Lieblings-Aktfoto trägt die Vorreiterin des Frauen-Skispringens übrigens Flügel. "Es passt perfekt zu mir: Ich bin eine Frau, und ich fliege wie ein Adler. Diese Verbindung gefällt mir wahnsinnig gut", freut sie sich.

Von ihren Sportprofi-Kollegen erwartet Juliane Seyfarth, "dass die Fotos von allen willkommen geheißen werden, weil sie positive Aufmerksamkeit auf unseren Sport lenken". Die Aktfotos und ihren Sport betrachtet sie als Kunst, beides gebe ihr "das Gefühl von Freiheit".

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur spot on news
  • Playboy vom März

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