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Sarah Connor spricht offen ├╝ber ihre Krankheit

Von dpa, t-online, mbo

Aktualisiert am 17.09.2021Lesedauer: 2 Min.
Sarah Connor: Die Musikerin hat ein Lied ├╝ber das Thema Depressionen geschrieben.
Sarah Connor: Die Musikerin hat ein Lied ├╝ber das Thema Depressionen geschrieben. (Quelle: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa-bilder)
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Sarah Connor hat ein Lied ├╝ber Depressionen geschrieben. In einem Interview spricht die S├Ąngerin jetzt emotional und offen ├╝ber ihre Psyche und die Panik, die sie immer und ├╝berall ├╝berrollen kann.

Schon als Teenagerin hatte Sarah Connor mit Depressionen und Biopolarit├Ąt zu tun. Mit Panikattacken hat die Musikerin noch heute zu k├Ąmpfen. Im Interview mit dem "Sat.1-Fr├╝hst├╝cksfernsehen" am heutigen Freitag betonte sie nun, "ganz schwitzige H├Ąnde" zu bekommen, wenn das Thema angesprochen wird. Offen berichtet sie zudem von ihrer letzten Panikattacke, die sich erst in dieser Woche ereignete.


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"Ich war gestern Morgen im Wald mit meinen Hunden und habe eine sch├Âne, gepflegte Panikattacke bekommen. Mitten im Wald. Bei Sonnenschein. Ich hatte keine Ahnung, warum", erz├Ąhlte die 41-J├Ąhrige. Sie habe sich gefragt, warum dieses Gef├╝hl gerade in einem solchen Moment kommt. Doch sie f├╝gte hinzu: "Das ist f├╝r mich mittlerweile schon wie eine alte Bekannte. Wie eine Schwester, die dabei ist. [...] Ich habe gelernt, damit zu leben." Connor erkl├Ąrte, es passiere einfach irgendwann zwischendurch, "es passiert mir auf der B├╝hne, beim Autofahren, in Situationen, wo ich nicht wegkann, in einer Menschenmenge oder in einer Schlange".

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"Du f├╝hlst dich alleine, einsam, isoliert und abgespalten"

In ihrer Ballade "Stark" thematisiert die Musikerin das Thema Depressionen aus Sicht der Bezugsperson eines Betroffenen. Sie selbst habe jemandem aus ihrem Umfeld in solchen Phasen Mut zugesprochen. "Es ist oft ein Teufelskreis: Man h├Ârt zu, redet, gibt Zuwendung, Liebe, Aufmerksamkeit und Zeit, man sorgt sich und hofft, doch am Ende wei├č man nie, ob man ├╝berhaupt bei der Person ankommt und helfen kann", sagte sie der Deutschen Presse-Agentur.

In der Gesellschaft w├╝nscht sie sich mehr Empathie im Umgang mit dem Thema. "Es ist keine Krankheit, die man von au├čen sieht. Du f├╝hlst dich alleine, einsam, isoliert und abgespalten vom Rest der Gesellschaft. Es erfordert Feingef├╝hl und genaues Hinsehen, um ├╝berhaupt mitzubekommen, dass es jemandem im eigenen Umfeld nicht so gut geht."

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Connor, die frisch von einer Covid-19-Erkrankung genesen ist, ver├Âffentlichte an diesem Freitag eine Neuauflage ihres Albums "Herz Kraft Werke" von 2019, auf dem neben "Stark" noch f├╝nf weitere, neue Songs enthalten sind.

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