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Sylvie Meis bringt Moderatorin zum Weinen

Vor laufender Kamera  

Sylvie Meis bringt Moderatorin zum Weinen

01.10.2021, 16:34 Uhr | rix, t-online

Sylvie Meis bringt Moderatorin zum Weinen. Sylvie Meis: 2009 wurde ihr Brustkrebs diagnostiziert. (Quelle: Andreas Rentz/Getty Images)

Sylvie Meis: 2009 wurde ihr Brustkrebs diagnostiziert. (Quelle: Andreas Rentz/Getty Images)

Als Sylvie Meis über ihre Krebserkrankung spricht, kämpft sie selbst mit den Tränen. Aber auch Moderatorin Tanja Bülter wird ganz emotional und muss das Gespräch unterbrechen.

In einem Interview mit Kena Amoa und Tanja Bülter sprach Sylvie Meis über ihre Brustkrebserkrankung. Vor zwölf Jahren bekam die Niederländerin die Diagnose. Mittlerweile gilt die 43-Jährige als geheilt. Der Krebs begleitet sie jedoch auch heute noch im Alltag, täglich muss sie daran denken.

"Ich muss mal kurz Pause machen" 

Als Sylvie Meis dann im Gespräch erzählt, wie ihr Sohn die Erkrankung seiner Mutter erlebt hatte, muss sie weinen. Damian war damals gerade einmal drei Jahre alt. Dann kämpft auch Tanja Bülter mit den Tränen und sagt: "Ich muss mal kurz Pause machen." 

Tanja Bülter: Die Moderatorin erkrankte im vergangenen Jahr an Brustkrebs. (Quelle: Andreas Rentz/Getty Images)Tanja Bülter: Die Moderatorin erkrankte im vergangenen Jahr an Brustkrebs. (Quelle: Andreas Rentz/Getty Images)

Im vergangenen Herbst wurde der Moderatorin ebenfalls Brustkrebs diagnostiziert. Anfang des Jahres machte sie ihre Erkrankung dann öffentlich. "Ich hatte wirklich Situation vor Augen, wo ich gesagt habe, sterben kommt überhaupt nicht infrage. Das steht hier nicht zu Diskussion", erzählt die 49-Jährige, nach kurzer Pause. 

"Sie waren mein Motor"

Für ihre zwei Kinder hat sie gekämpft. "Sie waren mein Motor", sagte die Moderatorin vor Kurzem in einem Interview mit RTL. Der 13-jährige Nicholas und die fünf Jahre jüngere Mina stammen aus ihrer Ehe mit IT-Manager Nenad Drobnijak. Die Beziehung ging im vergangenen Jahr in die Brüche. 

Vor wenigen Tagen zeigte sich Tanja Bülter erstmals nach einer Operation sowie Chemo- und Strahlentherapie in der Öffentlichkeit. Die Behandlungen sind nun abgeschlossen. Alle drei Monate muss sie jedoch zur Nachuntersuchung.

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