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ZDF-Erzgebirgskrimi: Deshalb kam Ihnen Lissy so bekannt vor


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Deshalb kam Ihnen die Nichte Lissy so bekannt vor

Von t-online, kb

Aktualisiert am 14.08.2022Lesedauer: 3 Min.
Frida-Lovisa Hamann: In "Erzgebirgskrimi spielte sie die Rolle der Nichte des Ermordeten.
Frida-Lovisa Hamann: In "Erzgebirgskrimi" spielte sie die Nichte des Opfers. (Quelle: Michael Rahn)
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Im ZDF-Krimi steht die Nichte des Ermordeten mit im Fokus der Ermittlungen. Wir verraten Ihnen, woher Sie das Gesicht der Darstellerin kennen könnten.

Im Erzgebirgskrimi "Tödliche Abrechnung" sahen sich die beiden Kommissare Robert Winkler (gespielt von Kai Scheve) und Karina Szabo (Teresa Weißbach) mit einem Mord in der Chemnitzer Gründerszene konfrontiert. Mittendrin im Kreis der Verdächtigen: Lissy Krömer, die Nichte des ermordeten Textilentwicklers Dr. Lenhard Hellmann (Robin Sondermann). Kam Ihnen das Gesicht der jungen Blondine bekannt vor? In die Rolle der mysteriösen Mordopfer-Verwandten schlüpfte die 32-jährige Frida-Lovisa Hamann.

Von der Krankenschwester zur Patientin

Die gebürtige Berlinerin startete ihre darstellerische Karriere am Burgtheater in Wien und in der Berliner "Schaubühne". Nach ihrem Filmdebüt im von Lukasz Majka inszenierten Kurzfilm "Der glasessende Hund" (2013) sorgte die Hauptstädterin erstmals als Prinzessin Leonora im Märchenfilm "Die weiße Schlange" (2015) für Aufsehen in der Branche. Keine zwei Jahre später bewies die Schauspielerin, dass sie auch in Charakterrollen glänzen kann. Im von Kritikern hochgelobten Psychothriller "Die Vierhändige" überzeugte Hamann als traumatisierte Waise, gefangen in einem emotionalen Netz aus Trauer, Ohnmacht und Rachegelüsten.

Frida-Lovisa Hamann: In "Die Vierhändige" glänzte die Schauspielerin auf ganzer Linie.
Frida-Lovisa Hamann: In "Die Vierhändige" glänzte die Schauspielerin auf ganzer Linie. (Quelle: via www.imago-images.de)
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Nach einem Ausflug in die Welt des historischen Fernsehfilms ("Zwischen Himmel und Hölle"), bei dem sich Hamann an der Seite von Armin Rohde, Joachim Król und Maximilian Brückner als Gattin von Reformator Martin Luther präsentierte, übernahm die Berlinerin in der dritten Staffel der Erfolgsserie "Charité" die Rolle der Schwester Christel. Zu Beginn der Corona-Pandemie katapultierte sich Hamann dann in den öffentlichen-rechtlichen Prime-Time-Olymp.

Vor zwei Jahren spielte sie im "Tatort" mit

Fast zehn Millionen deutsche Krimifans staunten im Mai 2020 nicht schlecht, als sich Frida-Lovisa Hamann von der lieblichen Serien-Krankenschwester in eine durchgeknallte Borderline-Patientin verwandelte. Im WDR-"Tatort" ("Gefangen") verkörperte Hamann die Rolle der psychisch labilen Julia Frey.

Angesprochen auf den darstellerischen Veränderungsprozess verriet die Schauspielerin im "Bild"-Interview: "Ich finde das Thema auf schauspielerischer Ebene sehr spannend. Das ist eine Art von Grenzgängertum, da kann man in alle Richtungen fantasieren. Man kann eine solche Erkrankung nicht bespielen, nur zeigen, was sie bewirken kann."

Frida-Lovisa Hamann spielte im "Tatort" die Patientin Julia Frey.
Frida-Lovisa Hamann spielte im "Tatort" die Patientin Julia Frey. (Quelle: Das Erste)

Für ihre Rollenvorbereitung nahm sich Frida-Lovisa Hamann sehr viel Zeit: "Ich habe mich lange damit beschäftigt. Ich habe Dokumentationen angeschaut, gelesen, auch das Drehbuch war sehr gut recherchiert. Ich habe dann meine Version der Krankheit kreiert", erklärte die Schauspielerin. Die Mühen zahlten sich aus. Nicht nur die Zuschauer vor den Bildschirmen, auch die Kritiker waren von Hamanns Leistung begeistert.

So adelte beispielsweise "Der Spiegel" das große Ganze als "herausforderndes Psychostück über doppelte Böden und brüchige Wirklichkeiten", während sich TV-Kritiker Lars-Christian Daniels besonders am Können von Frida-Lovisa Hamann erfreute: "Durch den tollen Twist entfaltet der Film auf der Zielgeraden erst so richtig seinen Reiz, was auch daran liegt, dass er von starken Darstellern – allen voran die im 'Tatort' noch angenehm unverbrauchte Frida-Lovisa Hamann als psychisch labile Borderline-Patientin – getragen wird."

Durch den "Tatort"-Erfolg öffneten sich für die auch musikalisch talentierte Schauspielerin (Hamann spielt Geige und Klavier) weitere Branchentüren. Im Oktober 2020 trumpfte sie als "Hanna Schygulla" im prämierten Kinofilm "Enfant Terrible" an der Seite von Katja Riemann, Oliver Masucci, Désirée Nick und Oliver Schropp auf. Zwei Jahre später, im Februar 2022, konnten sich Fans der Schauspielerin über ihren Auftritt in der "Die Kanzlei"-Produktion "Reif für die Insel" freuen.

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Verwendete Quellen
  • ZDF: "Tödliche Abrechnung" vom 13. August 2022
  • bild.de: "Was die 'Tatort'-Mörderin jetzt in Freiheit macht"
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