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ARD: Anne Gesthuysen verlässt das Morgenmagazin


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Anne Gesthuysen verlässt das ARD-Morgenmagazin

Von t-online, ots
Aktualisiert am 19.12.2014Lesedauer: 1 Min.
Anne Gesthuysen will sich im kommenden Jahr verstärkt um ihren zweiten Roman kümmern.
Anne Gesthuysen will sich im kommenden Jahr verstärkt um ihren zweiten Roman kümmern. (Quelle: dpa-bilder)
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Anne Gesthuysen verabschiedet sich am Freitag, 19. Dezember 2014, vom ARD-Morgenmagazin. Nach mehr als 1000 Sendungen will die Moderatorin endlich mal wieder ausschlafen: "Wenn es nur drei Stunden später losginge mit dem Morgenmagazin, dann würde ich mit Freuden die nächsten zehn Jahre weiter moderieren", sagt die 45-Jährige. Das "MoMa" sei ihr sehr ans Herz gewachsen, und sie gehe mit einem weinenden und einem lachenden Auge.

Gesthuysen hat bereits 2002 als Vertretungsmoderatorin beim ARD-Morgenmagazin begonnen und die Moderation dann 2004 ganz übernommen.

Im Jahr 2012 konnte die Ehefrau von Frank Plasberg mit dem "MoMa"-Team den Deutschen Fernsehpreis entgegennehmen. In Zukunft will sie sich nach ihrem erfolgreichen Debütroman "Wir sind doch Schwestern" verstärkt ihrer Arbeit als Autorin widmen.

Dienstbeginn um 1 Uhr nachts

"Natürlich werde ich die Sendung vermissen, denn das Magazin mit seiner Mischung aus Politik, tagesaktueller Information, Sport, Kultur und einer kleinen Portion Irrsinn finde ich sehr sehr liebenswert. Aber ...," so Gesthuysen. Mit dem "Aber" ist die frühe Arbeitszeit gemeint, denn die Moderatoren des ARD-Morgenmagazins haben gegen 1 Uhr nachts Dienstbeginn, damit die TV-Zuschauer dann ab 5.30 Uhr mit allen wichtigen Informationen versorgt werden können.

"Mit Anne Gesthuysens Abschied endet eine Ära", sagt Martin Hövel, Leiter des ARD-Morgenmagazins. Gesthuysen sei eine Top-Journalistin, die vom Publikum besonders geschätzt werde.

Susan Link und Anna Planken übernehmen

Das neue weibliche Anchor-Team besteht aus Susan Link, die bereits seit 2012 die Sendung präsentiert - und Anna Planken, die von 2010 bis 2012 feste "MoMa"-Moderatorin war und nun zurückkehrt.

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