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Deutscher Sportwagenhersteller Artega vor Insolvenz

Von Auto-Medien-Portal
03.07.2012Lesedauer: 1 Min.
Der Artega GT galt als "Porsche-Killer"
Der Artega GT galt als "Porsche-Killer" (Quelle: /Hersteller-bilder)
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Der deutsche Sportwagenbauer "Artega Automobil" aus Delbr├╝ck hat einen Insolvenzantrag wegen drohender Zahlungsunf├Ąhigkeit gestellt. Der seit Monaten geplante Verkauf an einen asiatischen Investor war in allerletzter Minute gescheitert.

Artega: Gesch├Ąft l├Ąuft vorerst weiter

Gemeinsam mit der Insolvenzverwaltung wird die Gesch├Ąftsleitung nun Gespr├Ąche mit weiteren potenziellen Interessenten aufnehmen, um eine L├Âsung f├╝r den Betrieb sowie dessen 34 Mitarbeiter zu finden. Der Gesch├Ąftsbetrieb des Kleinserienherstellers l├Ąuft zun├Ąchst in vollem Umfang weiter.

Artega erst 2006 gegr├╝ndet

Artega war Ende 2006 gegr├╝ndet worden, im November 2008 wurde die Manufaktur er├Âffnet. Seit 2010 lieferte Artega Kundenfahrzeuge aus, die mit einem 300 PS starken und 3,6 Liter gro├čen Motor von Volkswagen best├╝ckt sind. Im M├Ąrz 2011 k├╝ndete der Hersteller auch eine Elektro-Variante des Zweisitzers an, der im September im Rahmen der IAA in Frankfurt gezeigt wurde.

Wohl zu wenige Autos verkauft

Die Produktionskapazit├Ąt des Werks liegt bei rund 500 Fahrzeugen pro Jahr, doch wurden bisher wohl zu wenige des knapp 90.000 Euro teuren Flitzers verkauft. Neben der E-Version soll auch ein Cabrio in Planung sein.

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