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Werkzeug, Decke, Handy: Das sollten Autofahrer dabei haben


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Checkliste: Diese Dinge gehören in jedes Auto

Von dpa, t-online, mab

Aktualisiert am 21.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Warndreieck und Warnweste: Sie gehören in jedes Auto.
Warndreieck und Warnweste: Sie gehören in jedes Auto. (Quelle: Blickwinkel/imago-images-bilder)
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Warndreieck und Parkscheibe sind wohl in fast jedem Auto zu finden. Aber es gibt noch viele andere wichtige und nützliche Dinge, die wichtig sind – und teilweise sogar vorgeschrieben. Hier ist die große Checkliste.

Am wichtigsten sind natürlich die gesetzlich vorgeschriebenen Dinge. Dazu zählen Verbandskasten, Warndreieck und die Warnweste in Gelb oder Orange – idealerweise eine für jede Person an Bord. Die Westen sollten griffbereit im Fahrgastraum liegen und nicht im Kofferraum.

In die Brieftasche gehören bei jeder Fahrt der Führerschein und der Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I). Bei Zusatzteilen wie speziellen Rädern oder Spoilern, die eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) benötigen, muss auch sie immer mit dabei sein.

Vom Feuerlöscher bis zur Parkscheibe

Für den Alltag praktisch sind außerdem eine Parkscheibe, ein Abschleppseil oder eine Abschleppstange und ein Starthilfekabel. Als Alternative funktionieren auch sogenannte Startbooster.

Ein ausreichend großer Feuerlöscher kann einen Brand, etwa durch entzündete Betriebsflüssigkeiten, schnell löschen. Allerdings muss er regelmäßig geprüft und im Kofferraum sicher, aber schnell erreichbar verstaut werden. Auf langen Strecken ist ein Ersatzrad mit dem vorgeschriebenen Luftdruck oder ein Reifen-Pannenset ratsam. Auch Werkzeug und ein Gebinde vom passenden Motoröl als Ersatz machen sich gut im Kofferraum.

Starthilfekabel: Einige Dinge sind im Auto vorgeschrieben, andere nicht. So manches Zubehör kann den Alltag hinterm Steuer aber deutlich angenehmer machen.
Starthilfekabel: Einige Dinge sind im Auto vorgeschrieben, andere nicht. So manches Zubehör kann den Alltag hinterm Steuer aber deutlich angenehmer machen. (Quelle: Bodo Marks/dpa)
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Hinter die Fahrer-Sonnenblende können Sie eine Rettungskarte klemmen. Rettungskräfte finden darauf wichtige Informationen zum Auto und können dadurch die Passagiere nach einem Unfall schneller befreien. Die Rettungskarte gibt es vom Autohersteller oder zum Beispiel auch über die Seiten von Dekra oder der Prüforganisation GTÜ.

Checkliste: Das gehört ins Auto

  • Gültige Papiere mit ABE
  • Parkscheibe
  • Warndreieck
  • Verbandskasten
  • Warnweste
  • Ersatzrad
  • Bordwerkzeug wie Radkreuz und Wagenheber
  • Starthilfekabel
  • USB-Adapter und Handy
  • Schwamm für die Innenseiten der Scheiben
  • Eiskratzer und Decke

Taschenlampe ist hilfreich

Trotz des Smartphones mit eingebauter Taschenlampen-Funktion ist die eigentliche Taschenlampe immer noch praktisch: Sie ist weniger empfindlich als das Telefon und passt besser in enge und verwinkelte Ecken.

Im Handschuhfach können Sie eine Sonnenbrille, ein Taschenmesser und die Bordmappe verstauen. Darin stecken Parkscheibe, Eiskratzer, Versicherungsunterlagen und die Kontaktnummern nach einem eventuellen Unfall.

Etwas Kleingeld für Parkgebühren, die noch mit Münzen bezahlt werden müssen, und vor allem für Toiletten auf Autobahnrasthöfen, erleichtert zusätzlich den Alltag.

Mit Eiskratzer und gefütterten Handschuhen gegen den Frost

Noch ein paar Tipps für die Wintermonate: Dann gehört auch ein stabiler Eiskratzer ins Auto. Wichtig sind eine glatte Kante gegen Eis, eine Sägezahnkante gegen dickere Eisschichten und eine Gummikante für nasse Scheiben. Auch Handbesen für Schnee, Scheiben-Eisfolie und eine Decke nehmen im Kofferraum nicht viel Platz ein.

Wer in den Bergen wohnt oder in den Wintersporturlaub fährt, packt vorsichtshalber noch Schneeketten und gefütterte Arbeitshandschuhe dazu. Spezielle Zusätze für das Waschwasser mit Frostschutz sorgen auch im Winter für klare Scheiben.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk
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