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Geminiden: Spektakulärer Sternschnuppenschauer erwartet


Spektakulärster Sternschnuppenschauer des Jahres erwartet

Von t-online, sha

Aktualisiert am 06.12.2023Lesedauer: 2 Min.
Eine Sternschnuppe ist während des Geminiden-Meteteorstroms am Sternenhimmel über dem Kochelsee zu sehen.Vergrößern des BildesEine Sternschnuppe ist während des Geminiden-Meteorstroms am Sternenhimmel über dem Kochelsee zu sehen: Die Geminiden sind der stärkste Meteorstrom des Jahres. (Quelle: Matthias Balk/dpa)
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Bis zu 150 Meteore pro Stunde: Die Geminiden im Dezember gelten als reichster Sternschnuppenschauer des Jahres. Doch wann ist die beste Beobachtungszeit?

Sternschnuppen-Fans können sich freuen: Vom 7. bis 17. Dezember tauchen die Sternschnuppen des Geminidenstroms auf, die dem Sternbild Zwillinge zu entströmen scheinen.

Zum Maximum um den 14. ist mit bis zu 150 Meteoren pro Stunde zu rechnen. Teilweise sind auch sehr helle Objekte darunter, sogenannte Boliden oder Feuerkugeln.

Und weil die Geminiden im Vergleich zu anderen Sternschnuppenschauern so hell sind und deutlich langsamer auf die Erdatmosphäre treffen als etwa die Perseiden im August, lohnt es sich auch, die leuchtenden Meteore zu fotografieren.

Wie sich der Schauer mit einer Kamera ablichten lässt, haben wir in diesem Artikel zusammengefasst.

Ursprung ist vermutlich der Kleinplanet Phaeton

Den Ursprung des Geminiden-Schauers sehen Astronomen in einem Himmelskörper namens Phaeton, der sich auf einer Umlaufbahn um die Sonne bewegt.

Die Geminiden sind aber nicht der einzige Meteorschauer im Dezember. Um die Weihnachtszeit treten die Ursiden in Erscheinung. Ihre größte Tätigkeit erfolgt in der Nacht vom 22. auf 23. Dezember gegen Mitternacht.

Der Ausstrahlungspunkt oder Radiant liegt im Sternbild Kleiner Bär (Kleiner Wagen), zu dem der Polarstern gehört. Da der Ausstrahlungspunkt zirkumpolar ist, also nicht untergeht, sind die ganze Nacht über Ursidenmeteore zu beobachten.

Mit 35 Kilometern pro Stunde unterwegs

Zum Maximum sind etwa 20 Meteore pro Stunde zu erwarten. Ursache der Ursiden ist der Komet 8P/Tuttle. Die Eindringgeschwindigkeiten liegen um 35 Kilometer pro Sekunde.

Sternschnuppen entstehen, wenn kleine Teile, sogenannte Meteoriten, auf die Erdatmosphäre treffen. Meteoriten gibt es fast überall in unserem Sonnensystem.

Sie stammen von Asteroiden oder Kometen ab, die meist am äußersten Rand unseres Sonnensystems herumfliegen und sich manchmal zu uns verirren.

Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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