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Aldi-PC: Medion Akoya P5320D ab 3.2. 2011 für 499 Euro


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Aldi: Multimedia-PC mit brandneuer Grafikkarte

31.01.2011Lesedauer: 2 Min.
Aldi-PC Medion Akoya P5320D: ab 3.2. bei Aldi-Süd und Aldi-Nord
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Discounter Aldi bleibt mit seinem ersten Desktop-PC-Angebot des Jahres erneut unter der psychologisch wichtigen 500-Euro-Grenze. Der neue Aldi-PC ist ab kommenden Donnerstag, 3. Februar, bundesweit für 499 Euro erhältlich. Doch lohnt der Kauf?

Wer schon im Dezember des vergangenen Jahres ausführlich die Aldi-Prospekte studiert hat, wird vielleicht feststellen, dass der neue Medion Akoya P5320D weitestgehend dem Gerät entspricht, das Aldi zwei Wochen vor Weihnachten feil bot. Der PC war damals nur im Paket mit einem 20-Zoll-TFT-Monitor für 599 Euro zu haben. Nun bietet Aldi wie sonst üblich PC und Bildschirm wieder getrennt an. Der Monitor kostet 99 Euro, der PC 499 Euro. Verkauft Aldi hier also einfach Restbestände? Nicht ganz, der Medion Akoya P5320D ist ein neues Modell und unterscheidet sich in zwei wichtigen Komponenten vom Vorgänger P5310D.

Neuer Prozessor, neue Grafikkarte

Rechnete im P5310D noch ein Drei-Kern-Prozessor, stattet Hersteller Medion den P5320D mit dem Vierkern-Chip Athlon II X4 640 aus - ein eher kleines Plus, denn die Taktfrequenz von 3 GHz blieb unverändert. Im Fachhandel kostet der Vier-Kern-Chip des neuen Aldi-PC gerade mal etwa 20 Euro mehr als der Prozessor des Dezember-Modells. Vier Kerne und 3 GHz klingen zunächst gut, doch die Athlon-II-Serie ordnet sich eher in die Klasse preisgünstiger Prozessoren ein und kann nicht mit den teureren Intel Core i3 oder Core i5 mithalten. Etwas mehr dürften Käufer von der neuen Grafikkarte profitieren. Exakte Aussagen sind zwar schwierig, da es sich bei dem verbauten Chip AMD Radeon HD 6670 um ein brandneues Modell handelt, das noch nicht auf dem Markt zu haben ist. Die von Hersteller AMD gewohnte Namenslogik legt aber nahe, dass der neue Aldi-PC mit mehr Leistungsreserven bei 3D-Spielen aufwarten kann als sein Vorgänger. So dürfte der HD 6670 die Nachfolger des 128-Bit-Chips HD 5670 antreten. Im Dezember-Aldi-PC steckte aber nicht mal ein HD 5670, sondern nur der langsamere 64-Bit-Chip HD 5450. Keinen Zweifel gibt es an der Größe des Grafikspeicher: 512 MB sind nicht allzu üppig.

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Aldi-PC mit USB 3.0 und 64-Bit-Windows

Die übrige Ausstattungsliste vermerkt unter anderem 4 GB Arbeitsspeicher, eine 1500-GB-Festplatte, einen DVD-Brenner und WLAN nach aktuellem 802.11n-Standard. Neben fünf USB-2.0-Anschlüssen bietet der Aldi-PC auch eine eSATA- und eine USB-3.0-Buchse. Als Betriebssystem kommt Windows 7 Home Premium 64 Bit zum Einsatz. Aldi-üblich gibt es eine Reihe von Software-Zugaben, unter anderem Microsoft Office 2010 Starter und Corel Draw Essentials. Keine Überraschung gibt es auch bei der Sicherheitssoftware, die Aldi beilegt. Das Programm versorgt seinen Besitzer nur 90 Tage lang mit kostenloses Updates.

Fazit zum Aldi-PC Medion P5320D

Knapp 500 Euro sind nicht viel Geld für einen Multimedia-PC, so dass man weder Top-Rechenleistung noch Extras wie ein Blu-ray-Laufwerk erwarten kann. Pcwelt.de urteilt dennoch: "Unterm Strich handelt es sich um einen flotten PC, der vor allem für Büro und Multimedia geeignet ist". Das Magazin lobt unter anderem die "große Festplatte" und das "üppige Softwarepaket" sowie USB 3.0 und WLAN 82.11n. Allerdings sei die Grafikkarte "für Hardcore-Gamer wohl nicht geeignet". Ähnlich sieht es chip.de. Prozessor und Grafikkarte "positionieren sich im Midrange-Bereich". Insgesamt sei der Preis fair.

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