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Saugroboter kann Hundehaufen erkennen

Von t-online, avr

Aktualisiert am 10.09.2021Lesedauer: 2 Min.
Ein Pressefoto zum Roomba j7+ Robot: Das Gerät kann Hundehaufen erkennen und umfahren, verspricht der Hersteller.
Ein Pressefoto zum Roomba j7+ Robot: Das Gerät kann Hundehaufen erkennen und umfahren, verspricht der Hersteller. (Quelle: iRobot)
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Einen Hundehaufen in der Wohnung kennen sicher manche Hundebesitzer. Problematisch wird es, wenn der Saugroboter das Hindernis nicht umfährt. iRobot hat nun ein Gerät vorgestellt, das dieses Problem lösen soll.

Saugroboter-Hersteller iRobot hat ein neues Gerät vorgestellt: den iRobot Roomba j7+. Das Besondere: Der Roboter kann auch Hundehaufen erkennen und so manche Misere verhindern, über die Haustierbesitzer in der Vergangenheit geklagt hatten. "Wenn ihr neuer Welpe eine 'Überraschung' im Flur hinterlässt, wird der Roomba j7+ ihn garantiert erkennen und umfahren", heißt es in einer Pressemeldung.


Hier war "Star Trek" schon seiner Zeit voraus

Schneller als das Licht fliegen, den Körper zerlegen und wieder zusammenbauen oder mit dem Phaser schießen. Bereits in der ersten ausgestrahlten Folge "The Man Trap" ("Das Letzte seiner Art") sind diverse Errungenschaften aus einem fiktiven 23. Jahrhundert zu sehen. Der Physiker und Science-Fiction-Experte Sascha Vogel zeigt sich heute erstaunt, wie viel davon bereits in unserer Welt angekommen ist. Die einzelnen Punkte sind nach dem Erzählstrang der ersten Folge geordnet:
Noch vor dem Intro ist auf einem überdimensional großen Bildschirm auf der Brücke der Enterprise ein fremder Planet zu sehen. "Das war in den 1960ern revolutionär, heute ist das kein Problem mehr", sagt Sascha Vogel, der an den Boom der flachen TV-Geräte zur Fußball-Heim-WM 2006 erinnert. Mittlerweile gehören Megascreens bei Konzerten oder im Fußballstadion zum Standard.
+9

iRobot gibt Nutzern dazu das P.O.O.P.-Versprechen. P.O.O.P. steht für Pet Owner Official Promise (Offizielles Versprechen [für] Tierhalter). Damit garantiert das Unternehmen, dass es jeden Roomba j7+ austauschen wird, der dennoch über feste "Tierabfälle" fährt. Dieses Angebot gelte aber nur für ein Jahr nach Kauf und nur in bestimmten Regionen.

In der Vergangenheit gab es immer wieder Geschichten von Saugrobotern, die Haustierhaufen in der Wohnung nicht erkannt haben und mitgezogen haben. Als Folge wurde die Wohnung nicht geputzt, sondern komplett versaut. Auch der Saugroboter war danach unbrauchbar.

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Der Roomba J7+.
Der Roomba J7+. (Quelle: iRobot)

Was der Roomba j7+ noch kann

Darüber hinaus soll die verbesserte Raumerkennung des Roomba j7+ dafür sorgen, dass das Gerät den Raum noch bessert putzt. So soll das Gerät auch Kabel vermeiden und mit der Zeit optimale Saugrouten finden. Besonders schmutzige Bereiche soll sich der Roomba j7+ merken können und sie öfter putzen. Als Beispiel nennt iRobot die Küche nach dem Frühstück.

Außerdem können Nutzer einstellen, dass das Gerät anfängt zu saugen, nachdem Nutzer das Haus verlassen und seine Arbeit beenden, sobald die Besitzer wieder heimkehren. Das soll mithilfe der Standorterkennung des Smartphones möglich sein: Sobald das Smartphone in einem bestimmten Bereich ist, kann der Roboter erkennen, ob der Besitzer zu hause ist oder nicht.

Wenn das Gerät auf ein Hindernis stößt, soll es dem Besitzer sogar ein Foto per iRobot Home App schicken. Der Besitzer soll dann entscheiden können, wie das Gerät im aktuellen Fall und in Zukunft bei solchen Problemen verfahren soll.

Das Gerät kommt mit einer automatischen Absaugstation, die den Müll im Roboter in einen extra Behälter saugt. Diesen müssen Nutzer erst nach etwa 60 Tagen austauschen, schreibt iRobot. Nutzer könnend den Roboter per App oder Sprachassistenten steuern.

Der Roomba j7+ kann ab sofort vorbestellt werden, im Handel ist er ab dem 19. September verfügbar. Das Gerät soll mit Absaugstation knapp 1.000 Euro kosten.

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  • Jan Moelleken
Von Jan Mölleken

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