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Anti-Stalking: Apple will Käufer seiner Ortungschips besser schützen

Von t-online, sha

11.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Da Airtags klein, dünn und leicht sind, wäre es ein Leichtes, sie missbräuchlich einem Menschen unterzuschieben.
Apple AirTag an einer Tasche. Da die Ortungschips klein und leicht sind, lassen sie sich auch schwer erkennen. (Quelle: Zacharie Scheurer/dpa)
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Weil Apple AirTags von Stalkern verwendet werden, will der Konzern seine Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden verbessern. Außerdem seien weitere Neuerungen geplant.

Apple will intensiver als bisher gegen die kriminelle Nutzung seines Ortungschips AirTag vorgehen, teilt das Unternehmen in einem Blogeintrag mit. Demnach soll unter anderem die Datenweitergabe an Ermittlungsbehörden beim Missbrauch der AirTags verbessert werden.

"Nach unserem Kenntnisstand und nach Gesprächen mit den Strafverfolgungsbehörden sind Vorfälle von Missbrauch mit AirTags selten", schreibt Apple. Trotzdem sei jeder Fall ein Fall zu viel. Darum werde der Konzern "entsprechende Maßnahmen ergreifen, einschließlich der Aktualisierung unserer Dokumentation für die Strafverfolgungsbehörden".

Modifizierte AirTags sind ein Problem

Außerdem hat Apple seine Hinweise beim Einrichten der AirTags geändert. Ein eindeutiger Hinweis soll Nutzer darauf aufmerksam machen, dass das Tracken von Personen ohne ihre Zustimmung in vielen Regionen der Welt eine Straftat sei.

Auch auf den Verkauf von AirTags mit deaktiviertem Lautsprecher hat Apple reagiert. Zusätzlich zum bisher abgespielten Ton sollen iPhone-Besitzer in der Nähe des Ortungschips einen Hinweis auf das Vorhandensein eines AirTags erhalten. In letzter Zeit werden auf Auktionsplattformen sogenannte "Silent AirTags" verkauft, deren Lautsprecher manipuliert wurde.

Irreführende Tracking-Benachrichtigungen

Apple will auch irreführende Tracking-Benachrichtigungen "aus harmlosen Gründen" verringern. Diese könnten angezeigt werden, wenn sich zum Beispiel fremde Apple-Lautsprecher wie die AirPods der 3. Generation in der Nähe befinden. Künftig sollen Nutzer eindeutig darüber informiert werden, dass es sich um AirPods und nicht wie bisher um "Unbekanntes Zubehör" handele.

Es war im Zusammenhang mit Apples AirTags immer mal wieder zu bedenklichen Vorfällen gekommen. Zuletzt hatte das Bikini-Model Brooks Nader vor den Ortungschips gewarnt. Nader habe einen Standort-Tracker gefunden, den ihr eine fremde Person in die Jackentasche gesteckt habe. In einem anderen Fall war der Tracker in der Nähe des Vorderrads an einem Auto befestigt worden.

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Verwendete Quellen
  • Apple – Ein Update zu AirTag und unerwünschtem Tracking
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