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Neue Display-Kontaktlinse bringt das Smartphone direkt ins Auge

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 04.07.2022Lesedauer: 2 Min.
(Quelle: Mojo Vision)
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Mojo Vision hat seine smarte Display-Kontaktlinse erstmals erfolgreich am Menschen getestet. Der Träger konnte Text lesen und einen Kompass nutzen.

Das Tech-Unternehmen Mojo Vision hat seine smarte Kontaktlinse erstmals erfolgreich mit allen Funktionen am Menschen getestet. Der Unternehmenschef Drew Perkins trug den Prototyp höchst persönlich und war mit dem Ergebnis äußerst zufrieden.

Das Unternehmen Mojo Vision arbeitet bereits seit 2015 an einer AR-Kontaktlinse, die ihrem Träger wichtige Daten und Informationen ins Blickfeld projizieren kann. Der Blick auf das Handydisplay oder einen Tablet- oder Computerschirm soll dadurch unnötig werden. Die Informationen sollen künftig auch genau dort eingeblendet werden, wo sie gebraucht werden. "Augmented Reality" (dt: erweiterte Wirklichkeit) heißt das – oder kurz AR.

Hier soll das tatsächliche Nutzerinterface der Kontaktlinse zu sehen sein: Das Beispiel zeigt eine Anwendung für eine Nutzung mit Uber.
Hier soll das tatsächliche Nutzerinterface der Kontaktlinse zu sehen sein: Das Beispiel zeigt eine Anwendung für eine Nutzung mit Uber. (Quelle: Mojo Vision)

Bislang wurden solche Technologien nur in vergleichsweise klobige Brillen oder Headsets eingebaut – wie etwa bei Microsofts HoloLens. Die neue Linse namens Mojo Lens soll einen großen Teil dieser Technik in miniaturisierter Form bereits in sich tragen. Das sei dem Unternehmen nun bei seinem jüngsten Prototyp auch gelungen.

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Konkret stecken in der Kontaktlinse:

  • ein MicroLED-Display mit nur einem halben Millimeter Durchmesser. Es zeigt eine Pixeldichte von 14.000 PPI (Bildpunkten per Zoll). Zum Vergleich: Das Display des iPhone 13 Pro hat eine Pixeldichte von 460 PPI,
  • ein 5-GHz-Funkmodul für den Datentransfer,
  • ein ARM-Prozessor
  • verschiedene Sensoren, die die Augenbewegung verfolgen und das Bild entsprechend anpassen können,
  • eine winzige Batterie.

Dadurch kann die Linse komplett ohne Kabel arbeiten. Laut Drew Perkins konnte der Prototyp ihm bereits Text, Bilder und einen funktionierenden Kompass anzeigen. Videomaterial von der Bedienoberfläche der Linse deutet allerdings an, dass die Informationen nur in einem relativ kleinen Bereich des Blickfelds angezeigt werden können.

Mehrwert für Sportler und Ärzte

Dem Test durch den Unternehmenschef waren präklinische Tests und einige Sicherheitsvorkehrungen vorausgegangen. Nachdem nun alles gut geklappt habe, wolle man die Tests um weitere Teilnehmer erweitern. Schließlich werde man bei der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA eine Erlaubnis für die Marktzulassung der Mojo Lens beantragen. Einen offiziellen Zeitplan gibt es dafür noch nicht.

Mittelfristig soll die Linse dann einen Großteil der Interaktionen mit dem Handydisplay oder der Smartwatch übernehmen können. Vor allem für Sportler, beim Autofahren oder auch für Ärzte könnte ein Konzept wie die Mojo Lens einen echten Mehrwert bieten. Wie lang es noch dauert, bis die Linse tatsächlich für den allgemeinen Markt zugänglich und auch sinnvoll nutzbar ist, ist derzeit unklar.

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