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Die Pistole aus dem 3D-Drucker

Von dpa
Aktualisiert am 07.05.2013Lesedauer: 2 Min.
Cody Wilson
Cody Wilson entwickelte die erste Pistole zum Ausdrucken. (Quelle: Cody Wilson/ Wikipedia)
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Ein Student in den USA hat die erste Waffe entwickelt, die sich fast vollstĂ€ndig mit einem 3D-Drucker herstellen lĂ€sst. Wie das US-Magazin Forbes berichtet, wollen der 25-JĂ€hrige und seine Firma Defense Distributed die DruckplĂ€ne in den nĂ€chsten Tagen im Internet veröffentlichen. Kritiker befĂŒrchten das Ende effizienter Waffenkontrollen.

Der 25-jĂ€hrige texanische Jura-Student Cody Wilson hat am Montag die BauplĂ€ne einer Pistole ins Internet gestellt, die mit handelsĂŒblichen 3D-Druckern hergestellt werden kann.


Beispiele fĂŒr 3D-Drucker und was alle in 3D gedruckt wird

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Der Vorstoß heizte die Debatte ĂŒber ein Verbot solcher Waffen an. Der New Yorker Senator Charles Schumer forderte schnelle rechtliche Schritte. Das einzige Metall-Teil ist der Schlagbolzen, der auf die Patrone trifft. Die Pistole ist damit kaum durch ĂŒbliche Sicherheitstechnik zu entdecken.

Die erste Pistole aus dem 3D-Drucker

Wilson hatte die Waffe mit dem Namen "Liberator" (zu Deutsch: "Befreier") entwickelt und am Wochenende Journalisten in Aktion vorgefĂŒhrt. Es gehe ihm um Freiheit, sagte Wilson dem britischen Sender BBC.

Er verteidigte seine Entscheidung, die BauplĂ€ne ins Internet zu stellen: "Ich sehe ein, dass dieses GerĂ€t dafĂŒr benutzt werden könnte, Menschen zu schaden – darum geht es – es ist eine Pistole." Aber er denke nicht, dass dies ein Grund sei, die Waffe nicht zu entwickeln oder die BauplĂ€ne nicht zu veröffentlichen.

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Eine Lizenz zum Waffen-Drucken

Wilson bekam eine Lizenz fĂŒr Produktion und Verkauf der Waffe von der zustĂ€ndigen US-Behörde ATF, wie die BBC berichtete. In den USA sei es zugleich grundsĂ€tzlich legal, selbst Waffen fĂŒr den eigenen Gebrauch herzustellen, betonte eine Sprecherin des Amtes fĂŒr Kontrolle von Alkohol, Tabak, Waffen und Sprengstoff.

Vor Waffen aus dem 3D-Drucker wird schon seit Jahren gewarnt. Wilson war mit seinem Projekt zuvor von Crowdfunding-Plattformen zurĂŒckgewiesen worden, wo man sich Geld bei Internet-Nutzern besorgen kann.

Senator Schumer verlangte bereits nach ersten Medienberichten gesetzliche Schritte. Auch Terroristen und Verbrecher könnte damit eine illegale Waffenfabrik in ihrer Garage starten, warnte er. Der US-Kongressabgeordnete Steve Israel hatte bereits ein Verbot von Waffen aus dem 3D-Drucker gefordert, weil sie schwer zu entdecken seien.

Plastik-Pistole zerfetzt

Der "Liberator" wurde bei den öffentlichen Tests vergangene Woche zunĂ€chst erfolgreich abgefeuert, ohne dabei Schaden zu nehmen. Dem Magazin Forbes zufolge versagte die Pistole allerdings bei einem nachfolgenden Versuch und wurde beim Übergang zu grĂ¶ĂŸerer Munition zerfetzt. Wilson stellte die Plastik-Waffe mit einem 3D-Drucker her, den er fĂŒr 8000 Dollar im Internet gekauft hatte.

3D-Drucker erobern den Markt

Der 3D-Druck ist stark im Kommen. Die GerĂ€te gibt es schon seit einigen Jahren, ursprĂŒnglich waren hochwertige Drucker aber sehr teuer und wurden deshalb vor allem fĂŒr das Erstellen von Modellen in der Industrie benutzt. Inzwischen liefern allerdings auch die erschwinglichen Verbraucher-Modelle immer bessere QualitĂ€t ab. Experten sagen daher voraus, dass in Zukunft immer mehr Artikel im Alltag aus dem 3D-Drucker kommen werden.

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