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Das kann Googles neues 350-Euro-Handy

Von Laura Stresing

03.08.2020Lesedauer: 3 Min.
Das neue Pixel 4a: Googles "Billig-Version" des Flaggschiffs kommt im Oktober in den Handel.
Das neue Pixel 4a: Googles "Billig-Version" des Flaggschiffs kommt im Oktober in den Handel. (Quelle: T-Online-bilder)
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Google hat sein neues Pixel 4a vorgestellt. Es ist klein, schwarz und todschick. Im Vergleich zum VorgĂ€nger hat die "Billig-Variante" der Pixel-Serie an den richtigen Stellen zugelegt – und ist trotzdem gĂŒnstiger.

Mit dem Pixel 3a brachte Google 2019 erstmals eine abgespeckte Variante seines damaligen Android-Flaggschiffes auf den Markt, dem Pixel 3. Das GerĂ€t war mit 399 Euro recht gĂŒnstig und bekam gute Kritiken – konnte sich in der hart umkĂ€mpfen Einsteiger- und Mittelklasse aber nie so richtig durchsetzen.

Das hĂ€lt Google nicht davon ab, jetzt nachzulegen und beim Nachfolger sogar noch an der Preisschraube zu drehen. Knapp 350 Euro verlangt der Konzern fĂŒr das neue Pixel 4a, das doppelt so viel Speicherplatz wie der VorgĂ€nger und zum Teil die gleichen FĂ€higkeiten wie das aktuelle Flaggschiff besitzt – zum Beispiel eine Kamera, die die Nacht zum Tage werden lĂ€sst. Dazu spĂ€ter mehr.

SpÀter Marktstart wegen Corona-Krise

Das Pixel 4a kommt mit einiger VerspĂ€tung auf den Markt, eigentlich war es schon im FrĂŒhjahr erwartet worden. Jetzt ist klar: Der Verkauf startet erst im Oktober. Schuld daran sei die Corona-Krise, sagt Google. Die Pandemie habe die Produktionskette durcheinandergebracht.

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Wir konnten das Pixel 4a trotzdem vorab testen. Es prĂ€sentiert sich als handlicher Alltagsbegleiter mit großer Akku-Ausdauer, 128 Gigabyte (GB) Speicherplatz und einigen Oberklasse-Features. Da wĂ€re zum Beispiel die eSim-Funktion, mit der Nutzer direkt auf dem Smartphone ihren Wunsch-Provider und Handytarif auswĂ€hlen und hinzufĂŒgen können (mehr dazu hier). Der USB-C-Anschluss unterstĂŒtzt schnelles Aufladen mit dem Netzteil. Kabellose Ladetechniken sind nicht vorgesehen. In der Preisklasse ist das jedoch ĂŒblich.

Das Pixel 4a ist das "kleine Schwarze"

Anders als das Google-Flaggschiff Pixel 4 lĂ€sst sich das a-Modell nicht per Gesichtserkennung entsperren. Auf der RĂŒckseite ist stattdessen ein kleiner, unauffĂ€lliger Fingerabdrucksensor eingelassen. Auch auf den Bewegungssensor hat Google bei seinem "Billig-Smartphone" verzichtet. Das GerĂ€t kann also nicht auf Handgesten reagieren, die vor das Display ausgefĂŒhrt werden.

RĂŒckseite des Pixel 4a: Das GerĂ€t lĂ€sst sich per Fingerabdruck entsperren.
RĂŒckseite des Pixel 4a: Das GerĂ€t lĂ€sst sich per Fingerabdruck entsperren. (Quelle: T-Online-bilder)

Das Display-Format ist mit 5,8 Zoll minimal grĂ¶ĂŸer als beim "kleinen" Pixel 4. Ein schmaler Rand macht das Pixel 4a aber insgesamt kleiner. Material und Ausstattung lassen es außerdem deutlich leichter in der Hand liegen. Die Selfie-Linse ist in einem Display-Loch untergebracht. Der Bildschirm selbst löst in Full HD+ auf. FĂŒr die Audio- und Wiederwiedergabe stehen Stereo-Lautsprecher oder ein "altmodischer" Kopfhöreranschluss auf der Oberseite zur VerfĂŒgung.

Die Kameratechnik baut auf das Pixel 4 auf. Statt einer Dualkamera gibt es beim Pixel 4a zwar nur eine Linse. Doch die Software beherrscht die gleichen Tricks. So verfĂŒgt das Pixel 4a zum Beispiel ĂŒber einen hervorragenden Nachtmodus, der im Dunkeln aufgenommene Bilder kĂŒnstlich aufhellt und so die Nacht zum Tag macht. Das funktioniert sogar so gut, dass man fĂŒr eine stimmungsvolle Aufnahme in der AbenddĂ€mmerung besser auf den Nachtmodus verzichtet. Das Ergebnis ist sonst von einer Aufnahme bei Tageslicht kaum zu unterscheiden.

Intelligente Funktionen vom großen Bruder geerbt

Google bewirbt außerdem einen ĂŒberarbeiteten Portrait-Modus, der auf Tierfell optimiert wurde. Damit sollen Haustierbesitzer ihre Hunde und Katzen besser in Szene setzen können als zuvor. Smartphone-Kameras haben hĂ€ufig Probleme damit, feine Haare richtig zu erkennen und dem Hinter- oder Vordergrund zuzuordnen.

Googles 350-Euro-Smartphone hat zudem den Audio-Rekorder und eine praktisch Transkriptions-Funktion vom großen Bruder geerbt. Damit können Nutzer Stimmaufnahmen machen, von der Software verschriftlichen lassen und das Ergebnis als Dokument abspeichern. Auch die smarte Kamera-Funktion "Google Lense" ist bereits an Bord. Was sie kann, haben wir hier beschrieben.

Angetrieben wird das Smartphone von einem Snapdragon 730G. Acht Gigabyte Arbeitsspeicher (8 GB RAM) sorgen fĂŒr eine flĂŒssige Bedienung.

Abstriche bei der Verarbeitung und Farbauswahl

Abstriche mĂŒssen KĂ€ufer vor allem bei der Verarbeitung machen. Das GehĂ€use aus mattem Polycarbonat (also Plastik), sieht zwar schick aus und reagiert unempfindlich auf Fingerabdruckspuren. Es ist aber nicht wasserfest. Außerdem gibt es das Smartphone nur in einem dunklen grau-schwarz. Eine große Auswahl an verschiedenen SchutzhĂŒllen soll Farbe ins Spiel bringen.

Das Pixel 4a kann in Europa ab dem 10. September vorbestellt werden. Im Oktober kommt das GerÀt dann in die LÀden. Im Laufe des Jahres ist noch eine 5G-Version geplant, die mit 499 Euro etwas teurer wird.

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