Nachrichten
Wir sind t-online

Mehr als 150 Journalistinnen und Journalisten berichten rund um die Uhr für Sie über das Geschehen in Deutschland und der Welt.

Wie gut ist Aldis Notebook-Schnäppchen wirklich?

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 19.04.2021Lesedauer: 2 Min.
Medion Akoya E14304: Gutes Allrounder-Notebook zum günstigen Preis
Medion Akoya E14304: Gutes Allrounder-Notebook zum günstigen Preis (Quelle: Medion)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextDeutsche Fabrik in Ukraine angegriffenSymbolbild für einen TextKriegssouvenir bei Moskau explodiert?Symbolbild für einen TextAuto schleudert in SchülergruppeSymbolbild für ein VideoVideo belegt Hinrichtungen durch Assad-TruppenSymbolbild für einen Watson TeaserCathy Hummels wehrt sich gegen Mager-VorwürfeSymbolbild für einen TextTesla baut Frontalunfall: 100.000 Euro SchrottSymbolbild für einen TextUnbekannte legen mehrere Feuer in ICESymbolbild für einen TextKreuzfahrtanbieter lassen Maskenpflicht fallenSymbolbild für einen TextWohin die meisten Deutschen auswandernSymbolbild für einen TextAldi Süd stoppt beliebtes Gratis-AngebotSymbolbild für einen TextTim Mälzer moderiert neue RTL-Show

Der Lebensmittel-Discounter Aldi bietet in der kommenden Woche wieder einige interessante Technik-Angebote. Darunter ist auch ein günstiges Arbeits- und Alltagsnotebook. Doch ist es wirklich ein Schnäppchen? Wir machen den Check.

Aldi bietet Ende April wieder einen Schwung neuer Elektronik an. Vor allem ein solide ausgestattetes und mit 429 Euro recht preiswertes Notebook dürfte interessant für die Nutzer sein. Wir haben uns die Ausstattungsdetails angeschaut und verraten, ob es sich bei dem Gerät um ein Schnäppchen handelt.

Akoya E14304: Vorjahresmodell mit schnellerem Prozessor

Tatsächlich könnte das ab dem 29.4. angebotene Medion Akoya E14304 manch einem Kunden vertraut vorkommen. Denn es gleicht in den meisten Details dem Akoya E14302, das Aldi Süd vor ziemlich genau einem Jahr im Angebot hatte. Wie beim Vorgänger handelt es sich um ein 14-Zoll-Gerät (Full-HD-Auflösung) mit Teil-Aluminium-Gehäuse. Im Innern stecken eine SSD mit 256 GB sowie 8 GB Arbeitsspeicher.

Webcam und ein Doppelmikro machen das Gerät videokonferenztauglich, der Akku soll bis zu acht Stunden halten – realistisch dürften wohl eher fünf bis sechs Stunden sein. Ein USB-C-Anschluss kann zum Aufladen oder als Display-Anschluss genutzt werden. Aber auch ein klassischer HDMI-Anschluss ist verbaut.

Vorinstalliert ist die Windows 10 Home im S-Modus. Der ist schlanker und etwas schneller – allerdings können etwa nur Apps aus dem Microsoft-Store installiert werden. Für viele Anwender ist das vermutlich kein Problem. Wer das aber nicht will, kann sein Gerät auch in den normalen Windows-10-Modus upgraden. Hier erklären wir Ihnen wie das geht.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Jörg Pilawa: Trennung nach 23 Jahren
Irina und Jörg Pilawa: Ihre Ehe ist nach 16 Jahren zerbrochen.


Neu ist allerdings, dass diesmal ein AMD Ryzen 3 4300U als Prozessor im Gerät steckt. Der taktet zwar nur zwischen 100 und im Spitzentakt 200 Mhz schneller als der Ryzen 3 3200 U im Vorjahresmodell, bietet dafür aber vier statt zwei Kerne – was in manchen Anwendungen einen deutlichen Vorteil ausmachen dürfte.

Weitere Artikel

Test: Sonos Roam
Mini-Box mit knackigem Sound – sogar unter der Dusche
Sonos Roam: Das kleine Kraftpaket verträgt auch ein Wasserbad

System upgraden
Wie Sie Windows 10 aus dem S-Modus befreien
Ein Rechner mit Windows 10: Wer ein Gerät im S-Modus hat, kann es mit wenigen Klicks daraus befreien.

Medion-PCs im Angebot
Was taugen Aldis neue Billig-Laptops?
Der Medion Akoya E14302: Aldi verkauft den Einsteiger-Laptop für 399 Euro.


Fazit: Echtes Notebook-Schnäppchen

Insgesamt ist das Gerät ein rund ausgestatteter Allrounder, der für den geforderten Preis viel Leistung bietet. Typische Office-Aufgaben, Netflix-Abende oder ein paar Runden von grafisch einfachen Gelegenheitsspielen – all das dürfte das Gerät mühelos meistern. Hier können Interessenten bedenkenlos zugreifen. Für vergleichbar ausgestattete Geräte muss in der Regel 100 bis 150 Euro mehr bezahlt werden – das Aldi-Notebook ist also durchaus ein echtes Schnäppchen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
  • Jan Moelleken
Von Jan Mölleken
ALDIDiscounterLebensmittelWindows

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website