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Söder schlÀgt automatische Erhöhung vor

Von t-online, hd

01.03.2019Lesedauer: 1 Min.
Noch sind es jeden Monat 17,50 Euro: Was mit dem umstrittenen Rundfunkbeitrag passiert. (Quelle: t-online)
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Bayerns MinisterprĂ€sident Markus Söder (CSU) schlĂ€gt vor, die Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Sender neu zu organisieren. Den Rundfunkbeitrag will er mit der Inflationsrate koppeln, so dass er automatisch steigen wĂŒrde.

Dem "Spiegel" sagte Söder, er stelle er sich einen Rundfunkbeitrag vor, der "automatisch in gleicher Höhe wie die Verbraucherpreise steigt und damit die Inflation ausgleicht." Dies wĂŒrde den öffentlich-rechtlichen Radio- und TV-Sendern Planungsfreiheit geben. Ähnliche VorschlĂ€ge hatten bereits mehrere LĂ€nderchefs gemacht.


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Söder schlug außerdem vor, den Sendern ein festes Budget zuzuweisen, ĂŒber das sie selbst verfĂŒgen könnten.

Die Intendanten der öffentlich-rechtlichen Sender fordern eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Die ARD erwÀgt deshalb sogar eine Verfassungsklage.

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Beitragssteigerung von zehn Prozent gefordert

Laut Söder fordern die Intendanten von ARD und ZDF eine Beitragssteigerung um zehn Prozent (das wĂ€ren 21 Euro mehr im Jahr). DafĂŒr gĂ€be es aber keine Mehrheit unter den LĂ€nderchefs, so Söder. Die BetrĂ€ge sollten unter 18 Euro pro Monat liegen und dann an die Inflation angepasst werden, forderte Söder.


Derzeit muss jeder Haushalt in Deutschland 17,50 Euro pro Monat (210 Euro im Jahr) fĂŒr die öffentlich-rechtlichen Sender zahlen – unabhĂ€ngig davon, ob Fernseher und Radio vorhanden sind. Die Einschaltquote aller öffentlich-rechtlichen TV-Sender zusammen liegt bei rund 50 Prozent.

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