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Hacker erpressen Citycomp mit gestohlenen Gro├čkunden-Daten

Von dpa
30.04.2019Lesedauer: 2 Min.
IP-Adresse und andere Netzwerkdaten auf einem Bildschirm: Hacker haben die Stuttgarter IT-Firma Citycomp angegriffen.
IP-Adresse und andere Netzwerkdaten auf einem Bildschirm: Hacker haben die Stuttgarter IT-Firma Citycomp angegriffen. (Quelle: Franz-Peter Tschauner./dpa)
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Stuttgart (dpa) - Hacker sind offenbar in das deutsche Internet-Infrastrukturunternehmen Citycomp eingebrochen, das Dienstleistungen f├╝r Dutzende gro├če und weltweit t├Ątige Unternehmen anbietet. Das berichtet das US-Portal Motherboard.

Dabei seien Daten von Citycomp-Kunden erbeutet worden, darunter von Oracle, Volkswagen und Airbus. Die Hacker versuchten nun, Citycomp zu erpressen.

Motherboard beruft sich auf Angaben von Michael Bartsch, Gesch├Ąftsf├╝hrer von Deutor Cyber Security Solutions, der von Citycomp erm├Ąchtigt worden sei, ├╝ber den Fall zu sprechen. "Citycomp wurde gehackt und erpresst, und der Angriff geht weiter", schrieb Bartsch laut Motherboard in einer E-Mail. "Wir m├╝ssen vorsichtig sein, da der ganze Fall polizeilich untersucht wird und der Angreifer alle Tricks anwendet." Den Erpressungsforderungen sei nicht nachgegeben worden. "Unsere Analysten f├╝hren eine tiefgreifende technische und forensische Analyse des Angriffs durch", schrieb Bartsch.

Volkswagen untersuche derzeit ein Online-Datenleck, das bei seinem Zulieferer Citycomp zu verantworten sei, best├Ątigte der Automobilkonzern der dpa am Dienstag auf Anfrage. "Nach aktuellen Erkenntnissen sind die potenziell zug├Ąnglichen Dokumente nicht vertraulicher Natur", hie├č es. Citycomp kooperiere bei den Untersuchungen des Konzerns, um das Ausma├č der Datenschutzverletzung festzustellen. Weder Bartsch noch Vertreter der Firma Citycomp aus Ostfildern-Scharnhausen bei Stuttgart waren am Dienstag f├╝r eine Stellungnahme zu erreichen.

Die Angreifer haben laut "Motherboard" gedroht, Daten der betroffenen Unternehmen zu ver├Âffentlichen. Die Daten sollen vor allem aus den deutschen Niederlassungen der Unternehmen stammen. Die Hacker h├Ątten bereits eine Website eingerichtet, die dazu dienen soll, das gestohlene Material im Netz zu ver├Âffentlichen. Bislang seien die Daten nicht zug├Ąnglich, betonte "Motherboard". Demnach drohen die Hacker kurioserweise, die Daten am 31. April zu ver├Âffentlichen - der Monat hat jedoch nur 30 Tage.

Dem Bericht zufolge behaupten die Hacker, im Besitz von "312.570 Dateien in 51.025 Ordnern" zu sein. In dem Datenbestand von ├╝ber 516 Gigabyte bef├Ąnden sich finanzielle und private Informationen. Zu den Kunden geh├Âren demnach Ericsson, Leica, Toshiba, UniCredit, British Telecom, Hugo Boss, NH Hotel Group, Oracle, Airbus, Porsche und Volkswagen. Auch die Supermarktketten Rewe und Kaufland seien betroffen.

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