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Google-Smartphone Pixel 4 setzt auf schlaue Kamera und Radar

Von dpa
Aktualisiert am 17.10.2019Lesedauer: 3 Min.
Googles neues Smartphone Pixel 4 kommt mit OLED-Displays und bis zu 90 Hertz Bildwiederholfrequenz.
Googles neues Smartphone Pixel 4 kommt mit OLED-Displays und bis zu 90 Hertz Bildwiederholfrequenz. (Quelle: Google/dpa-tmn./dpa)
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Berlin (dpa/tmn) - Google setzt beim neuen Flaggschiff-Smartphone Pixel 4 auf zwei Kameras und ein innovatives Bedienkonzept. Das Pixel 4 und die grĂ¶ĂŸere XL-Version setzen erstmals auf eine Doppelkamera. Außerdem kommt ein Radarsensor zur Gestensteuerung zum Einsatz.

Verkaufsstart der GerĂ€te mit 5,7 und 6,3 Zoll großen OLED-Display mit 90-Hertz-Technologie ist am 24. Oktober zu Preisen ab 749 Euro UVP. Ein herausragendes Merkmal ist die neue Doppelkamera. Sie besteht aus einer Kamera mit 12,2 Megapixeln (MP) und einer Zoomkamera (16 MP) und setzt auf reichlich digitale Nachbearbeitung aufgenommener Fotos.

ZusĂ€tzlich zum Pixel Visual Core aus dem VorgĂ€nger Pixel 3, der fĂŒr Bildbearbeitung zustĂ€ndig ist, gibt es nun einen neu gestalteten Chip namens Pixel Neural Core. Zusammen erledigen die beiden Chips viele Nachbearbeitungsschritte direkt auf dem Telefon - eine Abkehr vom reinen Vertrauen in Cloud Computing.

So sollen mit dem Pixel 4 etwa bessere Fotos bei Nacht, vom Sternenhimmel oder auch mit gleichmĂ€ĂŸig ausgeleuchteten Vorder- und HintergrĂŒnden bei schwierigem Licht möglich sein. Der von den VorgĂ€ngern bekannte Softwarezoom ergĂ€nzt nun den optischen Zoom der zweiten Kamera.

Gesten statt Tipper auf das Display

WÀhrend die Gestenbedienung anderer Smartphonehersteller auf Kameras setzt, kommt beim Pixel 4 einRadarsensorzum Einsatz. Er sitzt in der obereren Linken Ecke des GerÀts und erkennt AnnÀherung, Abwesenheit und bestimmte Bewegungen.

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Eine sich nĂ€hernde Hand etwa aktiviert die Sensoren fĂŒr die Gesichtserkennung des Pixel, Winkgesten mit der Hand schalten ein Lied weiter oder den Anrufton stumm. In einigen Google-Apps und Drittanbietern wie Spotify funktioniert das bereits, andere Apps sollen folgen.

Ähnlich wie Apple bei seinen aktuellen GerĂ€ten verzichtet auch Google beim Pixel 4 auf einen Fingerabdrucksensor. Stattdessen wird mit Gesichtserkennung auf Basis von Infrarotkameras gearbeitet. Der dreidimensionale Scan des Gesichts wird nach Google-Angaben auf einem Titan M genannten Chip auf dem Smartphone gespeichert - und soll auch nur dort bleiben.

Noch mehr Arbeit wird auf das Telefon verlagert

Der Neural Core erledigt auch weitere Aufgaben auf dem Telefon, statt sie in die Cloud auszulagern. Der ĂŒberarbeitete Google Assistant etwa reagiert nun deutlich schneller und ist zu aufeinanderfolgenden Handlungen in der Lage.

In einer VorfĂŒhrung rief der Assistent etwa auf Kommando direkt das Twitterprofil von Motorsportler Nico Rosberg auf und wechselte durch einen einfache Folgebefehl zu dessen Youtubeseite. Bislang sind dafĂŒr jeweils einzeln formulierte Befehle mit "Okay, Google" nötig. Der schlauere Google Assistant wird vorerst den neuen Pixel-GerĂ€ten vorbehalten bleiben, heißt es von Google.

Praktisch fĂŒr Konferenzen und Interviews: Die neue Rekorder-App kann nicht nur Sprache aufzeichnen. Der eingebaute Chip wandelt sie in Echtzeit in Text um, der sich nach SchlĂŒsselwörtern durchsuchen lĂ€sst. Eine Internetverbindung ist nicht nötig. Die App kann auch zwischen Sprache und anderen GerĂ€uschen unterscheiden und erkennt Pausen. Bislang funktioniert das nur fĂŒr die englische Sprache, weitere Sprachmodelle sollen folgen.

Eine weitere Neuigkeit: Googles Cloud-Gaming-Dienst Stadia nimmt am 19. November den Betrieb auf. Das hat Google jetzt bekanntgegeben. Mit Stadia laufen Videospiele nicht mehr auf heimischen Computern oder Konsolen, sondern auf virtuellen Rechnern in großen Rechenzentren.

Spieler streamen mit Stadia nur das Videobild ihres Spiels. Durch die theoretisch grenzenlose Rechenleistung der Rechenzentren sollen laut Google völlig neue Spielmodelle möglich sein. Google spricht etwa von einem ĂŒbergangslosen Sprung aus einem Youtubevideo direkt in das passende Spiel oder von riesigen Spielewelten mit Echtzeit-Ereignissen.

FĂŒr frĂŒhe Nutzer hat Google seit dem Sommer einen Zugang ĂŒber eine sogenannte Founders Edition verkauft. Eine Grundversion von Stadia mit eingeschrĂ€nkten technischen Möglichkeiten soll es kostenlos geben. FĂŒr hochauflösende Grafik und Extraspiele wird ein monatlicher Betrag fĂ€llig. Außerdem mĂŒssen die einzelnen Spiele jeweils gekauft werden. Wann der Dienst fĂŒr alle Kunden öffnet, wurde noch nicht mitgeteilt.

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