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Weitere Sicherheitsl├╝cken in Prozessoren von Intel

Von dpa
11.03.2020Lesedauer: 2 Min.
Erneut zeigen sich Prozessoren von Intel anf├Ąllig f├╝r Angreifer - ganz ├Ąhnlich wie bei "Spectre" und "Meltdown" vor rund zwei Jahren.
Erneut zeigen sich Prozessoren von Intel anf├Ąllig f├╝r Angreifer - ganz ├Ąhnlich wie bei "Spectre" und "Meltdown" vor rund zwei Jahren. (Quelle: Christoph Dernbach/dpa./dpa)
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Santa Clara/L├Âwen (dpa) - In Prozessoren von Intel sind weitere Sicherheitsl├╝cken entdeckt worden, ├╝ber die Angreifer sensible Daten wie Passw├Ârter auslesen k├Ânnen.

Es gehe um eine ├Ąhnliche Schwachstelle in der Chip-Architektur wie bei den vor gut zwei Jahren bekanntgewordenen Angriffsszenarien "Spectre" und "Meltdown", sagte IT-Forscher Bogdan Botezatu von der Sicherheitsoftware-Firma Bitdefender der Deutschen Presse-Agentur. Aber die Ma├čnahmen gegen "Spectre" und "Meltdown" seien bei der neuen Sicherheitsl├╝cke wirkungslos.

Sie h├Ątten Intel bereits im April vergangenen Jahres auf eine Schwachstelle in den speziellen Sicherheits-Elementen der Prozessoren f├╝r besonders wertvolle Daten hingewiesen, berichteten unterdessen Forscher der KU L├Âwen am Dienstag. Man habe ein ungew├Âhnliche langes Stillschweigen vereinbart, damit der Chipkonzern Gegenma├čnahmen ergreifen konnte.

Endanwender seien auf der sicheren Seite, wenn ihre Prozessoren mit den empfohlenen Software-Updates liefen, betonten sie. Allerdings l├Ąuft der Software-Code, der durch die Sicherheitselemente gesch├╝tzt wird, dadurch zum Teil deutlich langsamer. Es sei davon auszugehen, dass in kommenden Prozessor-Generation die L├╝cke bereits bei der Hardware geschlossen werde.

Intel betonte, f├╝r einen erfolgreichen Angriff m├╝ssten mehrere Voraussetzungen erf├╝llt werden, was eine Umsetzung der Attacke erschwere.

Bei der neuen Sicherheitsl├╝cke, die den Namen LVI bekam (f├╝r Load Value Injection), sind die Prozessoren anf├Ąllig f├╝r Attacken mit bestimmten Datens├Ątzen, erkl├Ąrte Bitdefender. Dadurch k├Ânnten die Angreifer die Kontrolle ├╝ber Bereiche der Chips ├╝bernehmen und Informationen auslesen.

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Besonders gef├Ąhrlich sei die L├╝cke in Rechenzentren, weil dort Daten verschiedenster Nutzer in einem Prozessor auftauchen k├Ânnten. Eine Attacke hinterlasse keine Spuren. Prozessoren des Intel-Rivalen AMD seien von dieser Schwachstelle nach Erkenntnissen von Bitdefender nicht betroffen, weil sie etwas anders aufgebaut seien, sagte Botezatu.

Die Schwachstellen entstanden dadurch, dass die Entwickler der Prozessoren versuchen, mit Mehrkern-Architekturen und anderen technologischen Kniffen die Leistung der Chips zu erh├Âhen. Bei "Meltdown" wurden nur Daten ausgelesen. Beim neuen Angriffsszenario werden die Prozessoren ├╝ber die Schwachstelle zun├Ąchst mit pr├Ąparierten Daten gef├╝ttert, um an die gew├╝nschten Informationen zu kommen.

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