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New Yorker StaatsanwĂ€ltin prĂŒft Datenschutz bei Zoom

Von dpa-afx
Aktualisiert am 01.04.2020Lesedauer: 2 Min.
Ein Rechner und Headset auf einem Tisch (Symbolbild): Die Konferenz-App Zoom ist in der Kritik.
Ein Rechner und Headset auf einem Tisch (Symbolbild): Die Konferenz-App Zoom ist in der Kritik. (Quelle: trumzz/getty-images-bilder)
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Wegen der Corona-Krise sind Programme fĂŒr Telefonkonferenzen beliebt – vor allem der Dienst Zoom. Doch wegen DatenschutzmĂ€ngeln ist der nun im Blick der New Yorker Staatsanwaltschaft. Auch das FBI mahnte zur Vorsicht.

Der Datenschutz beim Telekonferenz-Dienst Zoom, dem die Coronavirus-Krise viele neue Nutzer brachte, ist ins Blickfeld der New Yorker Generalstaatsanwaltschaft geraten. Behördenchefin Letitia James forderte beim Unternehmen Auskunft zu Maßnahmen fĂŒr den Schutz von Nutzer-Daten und PrivatsphĂ€re ein, wie die "New York Times" am Dienstag berichtete. Zoom erklĂ€rte der Zeitung in einer ersten Reaktion, man werde die geforderten Informationen bereitstellen.

Zoom geriet in den vergangenen Tagen immer wieder in die Kritik. So fiel vergangene Woche auf, dass die iOS-App des Dienstes einige Informationen ĂŒber das benutzte GerĂ€t an Facebook ĂŒbermittelte – etwa Modell, freien Speicherplatz und Display-GrĂ¶ĂŸe. Zoom erklĂ€rte dies mit der Funktionsweise von Facebooks Software-Werkzeugen, die zur Umsetzung einer Log-in-Funktion verwendet wurden, und entfernte die Datenweitergabe. Die Sache brachte Zoom aber bereits eine Verbraucherklage in Kalifornien ein.

Ärger wegen "Zoombombing"

Ärger gibt es auch um das sogenannte "Zoombombing" – wenn Telekonferenzen nicht auf privat geschaltet wurden, können sich auch Fremde in sie einwĂ€hlen, sofern die den entsprechenden Link in die HĂ€nde kriegen. In den USA beklagten sich Schulen darĂŒber, dass in den Unterricht Unbekannte hereinplatzten und Schimpfwörter riefen oder Nazi-Symbole zeigten. Am Montag mahnte die Bundespolizei FBI die Nutzer, den Zugang zu Telekonferenzen einzuschrĂ€nken.

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Vor diesem Hintergrund zeigte sich die New Yorker GeneralstaatsanwĂ€ltin angesichts der sprunghaft gestiegenen Nutzung "besorgt, dass die bisherigen Sicherheitspraktiken von Zoom nicht ausreichend sind", zitierte die "New York Times" aus dem Brief. Die Firma versicherte in einem Blog-Eintrag am Montag, dass sie keine Nutzerdaten verkaufe und keine Telekonferenzen ĂŒberwache. Die New Yorker Staatsanwaltschaft Ă€ußerte sich am Dienstag zunĂ€chst nicht zu dem Schreiben.

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Zoom diente bisher fast ausschließlich Videokonferenzen von Unternehmen, in der aktuellen Krise explodierte aber nicht nur die Nutzung fĂŒr Heimarbeit, sondern auch zum Lernen und in der privaten Kommunikation.

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