• Home
  • Digital
  • Fehler bereinigt: Google behebt Störung der Schnittstelle für Corona-Warn-App


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextKlima-Demo eskaliert: Kritik an PolizeiSymbolbild für einen TextGasspeicher: Erstes Ziel erreichtSymbolbild für einen TextSchüsse an Klagemauer – VerletzteSymbolbild für einen TextRBB-Affäre: Neue FragenSymbolbild für einen TextBarça verpatzt AuftaktSymbolbild für einen TextStartrainer kündigt Karriereende anSymbolbild für einen TextFrüherer Deutsche-Bank-Chef ist totSymbolbild für einen TextMerz kritisiert ARD und ZDFSymbolbild für einen TextModeratorin liebt "Bachelorette"-SiegerSymbolbild für einen TextAngelina Jolie weint fast wegen TochterSymbolbild für einen TextA4: Bus überschlägt sich – viele VerletzteSymbolbild für einen Watson TeaserGriechenland: Einschränkung für ReisendeSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

Google behebt Störung der Schnittstelle für Corona-Warn-App

Von dpa
Aktualisiert am 14.01.2021Lesedauer: 2 Min.
Stockt aktuell auf manchen Smartphones mit Android-Betriebssydtem: Die Corona-Warn-App.
Stockt aktuell auf manchen Smartphones mit Android-Betriebssydtem: Die Corona-Warn-App. (Quelle: Oliver Berg/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Mountain View/Berlin (dpa) - Google hat den Fehler an der technischen Schnittstelle der Corona-Warn-App für Android-Smartphones beseitigt. Das teilte der Internet-Konzern am Donnerstag mit.

Der Fehler hatte dazu geführt, dass seit Dienstagabend etliche Nutzer der Corona-Warn-App kein aktuelles Ergebnis bei der Risiko-Ermittlung erhalten hatten. Auf Twitter und der Entwicklerplattform Github berichteten mehrere Anwender, dass die App nicht den Risiko-Status aktualisiere. Auf dem iPhone von Apple tauchte der Fehler hingegen nicht auf.

Google erklärte, man habe am späten Abend des 12. Januar (Ortszeit) ein Problem mit dem Benachrichtigungssystem auf Android entdeckt. "Wir haben eine Fehlerbereinigung herausgegeben. Es kann ein paar Stunden dauern, bis die Geräte wieder auf dem neuesten Stand sind." Google werde in einigen Fällen auch direkt mit den Entwicklern der Corona-Warn-Apps zusammenarbeiten, um bei der Wiederherstellung zu helfen. Das Problem habe nicht zum Verlust von Daten oder Informationen zu potenziellen Gefährdungen geführt.

Der Fehler in der Google-Schnittstelle betraf nicht nur die Corona-Warn-App des Bundes, sondern alle vergleichbaren Lösungen weltweit, die auf das sogenannte Exposure Notification Framework für das Google-Betriebssystem Android aufsetzen. Das ist die technische Schnittstelle, die Google über seine Play Services auf Android-Handys zur Verfügung stellt.

Die Schnittstellen von Google für Android und von Apple für das iPhone stellen sicher, dass die Risiko-Ermittlung via Bluetooth-Funk überhaupt funktionieren kann, ohne dass die Akku-Laufzeit dramatisch verkürzt wird. Die Corona-Warn-App nutzt die Bluetooth-Technik, um den Abstand und die Begegnungsdauer zwischen Personen zu messen, die die App installiert haben. Die Mobilgeräte "merken" sich Begegnungen, wenn die vom Robert Koch-Institut (RKI) festgelegten Kriterien, insbesondere zu Abstand und Zeit, erfüllt sind. Andere Daten wie der Ort der Begegnung werden nicht erfasst.

Die Corona-Warn-App verzeichnet bislang nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums über 25 Millionen Downloads und wird nach Schätzungen von Experten von rund 23 Millionen Menschen aktiv eingesetzt.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Video-Recherchen und Interviews von t-online auf YouTube abonnieren
  • Rahel Zahlmann
  • Arno Wölk
Von Rahel Zahlmann, Arno Wölk
AppleGoogle Inc.TwitteriPhone

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website