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Googles Nest: Dieses neue Feature haben die neuen Smarthome-Geräte

Neue Smarthome-Geräte  

Googles Nest stellt Sicherheitskamera mit Akku vor

06.08.2021, 13:04 Uhr | Andrej Sokolow, dpa

Googles Nest: Dieses neue Feature haben die neuen Smarthome-Geräte. Angebote für das Smarthome: Googles Nest bringt neue Kameras in den Handel.  (Quelle: dpa/tmn/Google)

Angebote für das Smarthome: Googles Nest bringt neue Kameras in den Handel. (Quelle: Google/dpa/tmn)

Wer steht vor der Tür, was passiert im Vorgarten? Antworten auf solche Fragen kann im vernetzten Smarthome die eingesetzte Technik geben. Google baut sein Angebot in diesem Bereich nun aus.

Googles Smarthome-Firma Nest bietet jetzt eine Sicherheitskamera an, die sich drinnen wie draußen nutzen lässt. Sie soll im Akku-Betrieb bis zu drei Monate ohne Nachladen laufen und kann auch an Steckdosen angeschlossen werden, wie Google ankündigte.

Darüber hinaus frischt Nest im Angesicht wachsender Konkurrenz seine gesamte Kamera-Palette auf. Nur für den Innenraum-Einsatz wird es ein günstigeres neues Modell für 99,99 Euro geben. Für Außenbereiche legt Nest mit einer Kamera mit Flutlicht für 299,99 Euro nach. Anders als die Innen- und Außenkamera für 199,99 Euro sollen diese beiden Geräte aber erst später auf den Markt kommen.

Außerdem kommt im August eine neue Version der vernetzten Kamera-Türklingel in den Handel, die laut Anbieter für 199,99 Euro nun auch im Akku-Betrieb laufen kann.

Datenverarbeitung direkt im Gerät

Nest hofft, im Wettbewerb mit konkurrierenden Anbietern wie Arlo, Eufy oder Netatmo unter anderem mit dem Rückgriff auf Googles Kompetenz bei der Bilderkennung punkten zu können. So sollen die Kameras Personen, Tiere und Fahrzeuge erkennen können.

Die Nest-Videoklingeln informieren auch darüber, wenn Pakete vor der Haustür abgestellt werden. Die Daten werden dabei von allen neuen Kameras direkt auf dem Gerät verarbeitet, wie Nest betont. Mit der bisherigen Nest-App werden die neuen Modelle nicht mehr nutzbar sein, sondern nur noch mit der Home-App von Google.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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