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Microsofts Cloud-GeschÀft wÀchst weiter schnell

Von dpa
26.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Microsoft hatte vor Kurzem sein neues Betriebssystem Windows 11 auf den Markt gebracht.
Microsoft hatte vor Kurzem sein neues Betriebssystem Windows 11 auf den Markt gebracht. (Quelle: Mark Lennihan/AP/dpa./dpa)
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Redmond (dpa) - Das boomende Cloud-GeschĂ€ft hĂ€lt Microsoft weiter auf Wachstumskurs. Im vergangenen Quartal steigerte der Software-Riese seinen Umsatz im Jahresvergleich um ein FĂŒnftel auf 51,7 Milliarden Dollar (45,7 Mrd Euro).

Das ĂŒbertraf die Erwartungen der Analysten, die eher mit rund 50,9 Milliarden Dollar gerechnet hatten. Unterm Strich verdiente Microsoft in dem Ende Dezember abgeschlossenen zweiten GeschĂ€ftsquartal knapp 18,8 Milliarden Dollar - ein Plus von 21 Prozent.

Im Cloud-GeschĂ€ft mit Software und Diensten aus dem Netz stiegen die Erlöse um 32 Prozent auf 22,1 Milliarden Dollar. Bei der Cloud-Plattform Azure, mit der Microsoft unter anderem mit Amazons Sparte AWS um die Gunst kleiner und großer Unternehmen konkurriert, wuchs der Umsatz um 46 Prozent. Anleger sind da allerdings ZuwĂ€chse von mehr als 50 Prozent gewohnt.

Finanzchefin kĂŒndigt schnelleres Wachstum an

Einige Branchenbeobachter sahen das etwas langsamere Wachstum dann auch als Auslöser dafĂŒr, dass die Microsoft-Aktie nach Vorlage der Zahlen im nachbörslichen Handel zeitweise gut fĂŒnf Prozent verlor. In der Telefonkonferenz mit Analysten stellte Finanzchefin Amy Hood danach aber wieder ein höheres Wachstumstempo fĂŒr das laufende Vierteljahr in Aussicht. Die Aktie erholte sich und notierte zeitweise um rund drei Prozent im Plus, bevor die Kursgewinne wieder etwas abschmolzen.

Microsoft hatte am Anfang des Quartals auch sein neues Betriebssystem Windows 11 auf den Markt gebracht. Die Einnahmen im Windows-GeschĂ€ft mit PC-Herstellern wuchsen um ein Viertel, hieß es. Microsoft setzt darauf, dass Personal Computer nach dem verstĂ€rkten Arbeiten und Lernen von Zuhause aus in der Corona-Pandemie auch dauerhaft eine grĂ¶ĂŸere Rolle spielen werden. Auf den BĂŒrokommunikationsdienst des Konzerns, Teams, greifen inzwischen monatlich 270 Millionen Nutzer zurĂŒck.

Bei der Spielekonsole Xbox bekommt Microsoft nach wie vor die Chip-Knappheit zu spĂŒren - deswegen ist die neue Generation des GerĂ€ts schwierig zu kaufen. Die Erlöse mit Xbox-Hardware legten im Jahresvergleich um vier Prozent zu. Im Vorjahresquartal war die neue Xbox frisch mit extremen LieferengpĂ€ssen gestartet. Microsofts Gaming-GeschĂ€ft insgesamt legte um acht Prozent auf gut 5,5 Milliarden Dollar zu. Der Konzern kĂŒndigte vergangene Woche den Kauf des Spieleanbieters Activision Blizzard fĂŒr fast 70 Milliarden Dollar an, um die Sparte zu stĂ€rken.

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