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Otto wickelt Zahlungen künftig selbst ab

Von t-online, sha

25.06.2022Lesedauer: 2 Min.
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Otto-Zentrale in Hamburg: Der Versandhändler hat einen eigenen Zahlungsdienst gegründet. (Quelle: Hanno Bode via www.imago-images.de)
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Lizenz erteilt: Otto darf seinen eigenen Zahlungsdienstleister starten. Das hat auch Auswirkungen auf die Kunden des Versandhändlers.

Der Versandhändler Otto hat einen eigenen Zahlungsdienstleister gestartet. Das Bundesamt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) habe der Otto Payments die dafür nötige Lizenz erteilt, schreibt das Unternehmen. Damit sei man beim Rechnungs- und Ratenkauf künftig nicht mehr auf externe Dienstleister angewiesen.

Das Geld der Kunden nehme keinen Umweg mehr über externe Dienstleister. Der Vorteil laut Otto: Handelspartner erhielten die Auszahlungen jetzt schneller. Man habe die 4.000 Marktplatzpartner auf der Plattform Otto.de bereits angebunden.

Mehr Zahlarten und besserer Überblick

Was ändert sich für Kunden des Versandhändlers? Otto will ab Juli 2022 einen einheitlichen Check-out vorbereiten – "auch wenn in einer Bestellung bei mehreren Partnern und/oder Otto bestellt wurde", heißt es. Außerdem sollen künftig weitere Zahlarten für Einkäufe zur Verfügung stehen. Welche das sind, nennt das Unternehmen nicht.

Kunden wolle man in ihren Konten auf der Otto-Plattform einen besseren Überblick als bisher über Rechnungen, Raten und Retouren bieten. Laut Otto sollen bis spätestens Ende 2023 alle elf Millionen Kundenkonten umgestellt werden.

Lizenz wurde am 21. Juni erteilt

Otto hatte seinen Zahlungsdienstleister im Herbst 2020 gegründet. Im Februar 2021 konnte das Unternehmen einen Antrag auf Lizenzerteilung bei der BaFin stellen. Am 21. Juni 2022 wurde die Lizenz erteilt. "Wir sind stolz, dass wir aus der Corporate-Welt heraus in knapp zwei Jahren einen Zahlungsdienstleister mit Lizenz gegründet haben", sagt Mirko Krauel, Geschäftsführer Markt der OTTO Payments.

Ab 2023 soll der gesamte Umsatz von OTTO und dem Markplatz komplett über die OTTO Payments abgewickelt werden. Bis dahin sucht die Gesellschaft weiter nach Fachkräften, noch rund 50 Stellen sind zu besetzen.

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