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Nach Entlassungswelle: Elon Musk sucht neuen Twitter-Chef


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Elon Musk sucht einen neuen Twitter-Chef

Von dpa, sha

17.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Elon Musk schaut auf sein Handy: "War gut, euch gekannt zu haben".
Elon Musk schaut auf sein Handy: Der Tech-Milliardär sucht einen neuen Chef für seinen Kurznachrichtendienst Twitter. (Quelle: Joe Skipper/Reuters-bilder)
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Der Umbau bei Twitter geht weiter: Nach einer Entlassungswelle sucht Firmeninhaber Elon Musk einen neuen Chef für den angeschlagenen Kurznachrichtendienst.

Der neue Twitter-Besitzer Elon Musk geht davon aus, dass er in Zukunft weniger Zeit mit dem Kurznachrichtendienst verbringen wird. "Ohnehin werde früher oder später jemand anders Twitter leiten", sagte der Tesla-Chef während einer Gerichtsverhandlung in Delaware.

"Nach der Übernahme muss es zunächst einen Sturm der Aktivität geben, um das Unternehmen zu reorganisieren", sagte der Milliardär. "Aber ich erwarte, danach meine Zeit bei Twitter zu reduzieren."

Seit seiner Übernahme strukturiert Musk das soziale Netzwerk um. Unter anderem hat er eine Entlassungswelle angestoßen und seinen Mitarbeitern ein Ultimatum gestellt: Sie müssten bis zum heutigen Donnerstag entscheiden, ob sie "lange Arbeitszeiten mit hoher Intensität" akzeptieren oder eine Abfindung von drei Monatsgehältern nehmen wollten.

Wer nicht bis Donnerstagabend New Yorker Zeit auf einen Link geklickt und damit bestätigt habe, dass er "Teil des neuen Twitter sein wolle", der gelte als gekündigt. "Welche Entscheidung auch immer ihr trefft, ich danke euch für eure Bemühungen, Twitter erfolgreich zu machen", schrieb Musk.

Die wirtschaftliche Lage sei "schlimm"

Zuvor hatte Musk die Beschäftigten bereits in einer E-Mail vor schwierigen Zeiten gewarnt. Die wirtschaftliche Lage sei "schlimm", besonders für ein Unternehmen, das von Werbeeinnahmen abhänge.

In dem Memo kündigte Musk auch neue Richtlinien in Sachen Homeoffice an – künftig ist Heimarbeit demnach nur noch mit seiner ausdrücklichen persönlichen Erlaubnis zulässig.

Musk hat rund 44 Milliarden US-Dollar für den Kurznachrichtendienst bezahlt. Das Geld kam teilweise aus Verkäufen seiner Aktien am Elektroauto-Hersteller Tesla – aber auch aus Beiträgen von Investoren und Krediten, die bedient werden müssen. Twitter hatte zuletzt rote Zahlen geschrieben.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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