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Instagram will Nutzer lehren, weniger fies zu sein

Von t-online, avr

09.07.2019Lesedauer: 1 Min.
Instagram: Die Facebook-Tochter plant Änderungen gegen Cybermobbing.
Instagram: Die Facebook-Tochter plant Änderungen gegen Cybermobbing. (Quelle: /getty-images-bilder)
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Hass im Netz ist fĂŒr viele Nutzer ein Problem – vor allem auf sozialen Medien. Instagram will mit einer neuen Methode Cybermobbing nun einschrĂ€nken.

Wer auf Instagram einen möglicherweise unpassenden Kommentar veröffentlichen möchte, erhĂ€lt derzeit vom System eine Warnung: Nutzer sollen beleidigende Kommentare ĂŒberdenken, ehe sie sie veröffentlichen. Das schreibt Instagram auf seinem Blog.


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Mit dieser Methode will der Konzern sogenanntes Cybermobbing einschrĂ€nken. Die beleidigenden Kommentare soll laut Instagram eine kĂŒnstliche Intelligenz entdecken. Adam Mosseri, Chef von Instagram schreibt auf dem Blog des Portals dazu: "Schon bei frĂŒhen Tests mit dieser Funktion haben wir festgestellt, dass sie einige Leute ermutigt, ihren Kommentar rĂŒckgĂ€ngig zu machen und etwas weniger Verletzliches zu teilen, sobald sie die Möglichkeit hatten, darĂŒber nachzudenken."

Thema: Hasskommentare
Hasskommentare im Netz werden immer mehr als Problem wahrgenommen. So musste Facebook wegen fehlender Transparenz beim Umgang mit Hasskommentaren ein Bußgeld von zwei Millionen Euro zahlen. Zudem haben Studien gezeigt, dass Hasskommentare die freie MeinungsĂ€ußerung einschrĂ€nken können. Und in Bayern sollen Verfasser von Hasskommentaren in Zukunft einfacher identifiziert und juristisch verfolgt werden können. Mehr dazu lesen Sie hier.

Weitere Funktionen geplant

In Zukunft soll auch eine weitere Funktion dazukommen, die Nutzer schĂŒtzen soll: Instagram-User sollen die Möglichkeit bekommen, ungewollte Interaktionen mit dem Account auszublenden. Wenn beispielsweise jemand einen Nutzer ausblendet, kann dieser es nicht mehr sehen, wenn man auf Instagram online geht oder deren Nachrichten liest.

Zudem sollen Kommentare von ausgeblendeten Nutzern auf eigenen Posts nur noch von dem Nutzer einsehbar sein – es sei denn, man gibt die Kommentare frei.

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