Sie sind hier: Home > Digital > Internet & Sicherheit > Internet >

Mozilla Firefox: Browser verliert knapp 20 Prozent Nutzer

Laut Statistiken  

Firefox verliert immer mehr Nutzer

03.08.2021, 15:45 Uhr | t-online, avr

Mozilla Firefox: Browser verliert knapp 20 Prozent Nutzer. Das Logo von Firefox (m) neben den Logos von Chrome (l) und Safari (r): Der Browser verliert immer mehr Nutzer.  (Quelle: imago images/Andre M. Chang )

Das Logo von Firefox (m.) neben den Logos von Chrome (l.) und Safari (r.): Der Browser verliert immer mehr Nutzer. (Quelle: Andre M. Chang /imago images)

Firefox konnte einst hohe Nutzerzahlen aufweisen und war vor allem in Deutschland als Browser beliebt. Doch in der Vergangenheit verlor der Browser immer mehr Nutzer. Neue Statistiken zeigen, wie schlimm es um Firefox steht. 

Der Webbrowser Firefox verliert immer mehr Nutzer. Das zeigen Statistiken zu den Nutzerzahlen, die der Browser-Entwickler Mozilla veröffentlicht hat. Verschiedene Fachmedien berichten darüber. 

Laut den Mozilla-Statistiken konnte Firefox im Januar 2019 weltweit noch etwa 250 Millionen aktive Nutzer monatlich verzeichnen. Bis Juli 2021 fiel diese Zahl auf etwa 197 Millionen aktive Nutzer. Damit verlor Firefox etwa 20 Prozent seiner Nutzer in etwa zweieinhalb Jahren.

In Deutschland waren es im Januar 2019 noch etwa 25 Millionen aktive Nutzer, mittlerweile sind es um die 20 Millionen.

Dagegen stieg die tägliche Nutzerzeit weltweit von etwa vier Stunden täglich im Dezember 2019 auf etwa fünf Stunden täglich im Juli 2021. Besonders ab März 2020 konnte Mozilla einen deutlichen Nutzungsanstieg verzeichnen. 

Auch t-online hat einen Browser im Angebot, der auf Firefox basiert und viele Funktionen bietet. Hier können Sie den Browser kostenlos herunterladen und testen.

Chrome führt Liste an

Laut dem Statistikportal Statista ist der weltweit am meisten genutzte Browser Google Chrome, gefolgt von Microsoft Edge. Firefox kommt laut Statista auf einen Marktanteil von etwa 4,5 Prozent. 

Auch in Deutschland führt Google Chrome die Liste an, hier hat Firefox laut Statista aber einen Marktanteil von etwa 20 Prozent. Danach folgen Microsoft Edge und der Safari-Browser. Anfang 2010 gehörte Firefox zumindest in Deutschland noch zum beliebtesten Browser und lag mit einem Marktanteil von etwa 60 Prozent weit vor Konkurrenten wie dem Internet Explorer.

Firefox wird von Mozilla entwickelt. Die Non-Profit-Organisation finanziert sich neben Spenden auch durch Verträge mit Suchmaschinenanbieter. Firmen wie beispielsweise Google zahlen dafür, dass ihre Suchmaschine in Firefox gelistet wird. Im August wurde bekannt, dass Mozilla etwa 250 Mitarbeiter wegen finanziellen Schwierigkeiten entlassen musste. 

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Media Markttchibo.deOTTOWeltbildbonprix.deLIDLBabistadouglas.deMadeleine
Mehr zum Thema
Sie sind hier: Home > Digital > Internet & Sicherheit > Internet

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: