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Cyberangriff auf SZ-Magazin - Hacker erbeuten Nutzerdaten


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Hacker klauen Nutzerdaten der Süddeutschen Zeitung

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 31.05.2016Lesedauer: 1 Min.
Hacker erbeuten Online-Accounts von SZ-Magazin-Lesern.
Hacker erbeuten Online-Accounts von SZ-Magazin-Lesern. (Quelle: Symbolfoto/Schöning/imago-images-bilder)
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Online-Kriminelle haben Nutzerdaten des SZ-Magazins erbeutet. Betroffen sind alle, die sich mit ihrer E-Mail-Adresse unter sz-magazin.sueddeutsche.de registriert haben. Auch die Kommentarfunktion und Newsletteranmeldung sind betroffen, teilte die Verlagsgesellschaft Süddeutsche Zeitung mit.

Neben der E-Mail- und Postadresse der Kunden standen auch verschlüsselte Passwörter in der gehackten Datenbank. Die Passwörter wurden als kryptologischer Hashwert gespeichert. Da es trotzdem möglich ist, einzelne Passwörter zu knacken, fordert der Verlag die betroffenen Leser auf, ihre Zugangsdaten zu ändern.

Wie viele Adressen in die Hände der Kriminellen gelangt sind, teilte die SZ nicht mit. Die betroffenen Leser werden per E-Mail über den Datenbankeinbruch informiert und auf die empfohlene Passwort-Änderung hingewiesen. Außerdem hat der Verlag eine Informationsseite im Internet zusammengestellt.

Adressendiebstahl kein Einzelfall

Immer wieder geraten E-Mail-Adressen, dazugehörige Passwörter und andere persönliche Daten in die Fänge von Online-Kriminellen – sei es durch Sicherheitslücken bei den Internetdiensten oder Sorglosigkeit und Unwissenheit auf Nutzerseite. Zu den krassesten Fällen von Identitätsdiebstahl gehören 18 Millionen gehackte E-Mail-Accounts, auf die das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) im April 2014 gestoßen ist. Der jüngst bekanntgewordene größere Raubzug zielte auf die Abonnenten des Musik-Streamingdienstes Spotify.

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