Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland

HomeDigitalSmartphoneHandy & Smartphone

Verbraucherschutz warnt: Online-Shopping per Smartphone oft teurer


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextRKI beobachtet Anstieg schwerer FälleSymbolbild für einen TextRussen fliehen in Boot nach AlaskaSymbolbild für einen TextKlage von Prinz Harry und Elton JohnSymbolbild für einen TextErdoğan droht GriechenlandSymbolbild für einen TextMesserangriff in Las Vegas – zwei ToteSymbolbild für einen TextEL: Freiburg siegt ohne Trainer StreichSymbolbild für einen TextDas ist der reichste DeutscheSymbolbild für einen TextFußballer geht K.o. und wird Tiktok-StarSymbolbild für einen TextIn München wütet die Wiesn-WelleSymbolbild für einen TextStarkoch-Restaurant steht auf der KippeSymbolbild für einen TextSchockanrufer erbeutet GoldschatzSymbolbild für einen Watson TeaserMark Forster zeigt sich ohne KappeSymbolbild für einen TextFesselndstes Strategiespiel des Jahres

Online-Shopping mit dem Tablet oder Smartphone oft teurer als am PC

Von t-online
28.03.2014Lesedauer: 2 Min.
Online-Shopping-Angebote im Vergleich auf einem Smartphone und einem PC
Viele Online-Händler fordern von Smartphone- und Tablet-Nutzern offensichtlich höhere Preise. (Quelle: Symbolbild: Rüdiger Wölk/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Wer mit Smartphone oder Tablet im Internet einkauft, zahlt oft mehr als beim Online-Shopping am PC. Das hat die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen während einer Stichprobe beliebter Online-Händler festgestellt. Laut den Verbraucherschützern kann ein und dasselbe Produkt auf einem mobilen Gerät bis zu 150 Euro mehr kosten.

Ob über die mobile Version der jeweiligen Internetseite oder eine Shopping-App, die Zahl der Kunden, die via Smartphone oder Tablet einkaufen, wächst. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen empfiehlt, dabei sehr genau auf die Preise zu schauen und diese mit der regulären Internetseite des Anbieters zu vergleichen.

Preise unterscheiden sich teilweise deutlich

Eine Kamera, die im normalen Internet-Shop von Otto 149,99 Euro kostet, schlägt in der Smartphone-App des Versandhändlers mit 169,99 Euro zu Buche. Ein Bartschneider, der auf www.amazon.de für 15,99 Euro zu haben ist, kostet in der Android-App des Online-Händlers vier Euro mehr, aber kurioserweise in der iPhone-App das Gleiche wie auf der Internetseite.

Solche Preisschwankungen fanden die Tester der Verbraucherzentrale häufig und bei vielen Händlern. Bei einem 47-Zoll-Fernseher lag der Preisunterschied bei Händler Comtech sogar bei 150 Euro. Doch auch die Internetseiten verändern sich, wenn sie mobil aufgerufen werden. Sonderangebote, die Hornbach auf seiner regulären Internetseite ganz oben gut sichtbar bewirbt, tauchen auf der mobilen Version der gleichen Seite nur weit unten nach längerem Scrollen auf.

Anzeigen
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Simone Thomalla: Sie war am Mittwochabend zu Gast bei der Tribute-to-Bambi-Gala in Berlin.
Busenblitzer bei Simone Thomalla auf dem roten Teppich
Symbolbild für ein Video
Rätsel um Putins Weltuntergangstorpedo "Poseidon"

Preisunterschiede sind legal

Der Gesetzgeber lässt solche unterschiedlichen Preise sogar zu. Händler dürfen für ein und dasselbe Produkt auf unterschiedlichen Vertriebswegen unterschiedliche Preise verlangen. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen rät deshalb, vor dem mobilen Kauf die Preise mit der Internetseite des Händlers zu vergleichen.

Wer bereits gekauft hat und den Artikel beim gleichen (oder einem anderen) Händler billiger findet, hat noch durch das gesetzliche Widerrufsrecht eine Chance. Dieses berechtigt den Käufer, eine Ware meist binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen gegen Erstattung des Kaufpreises zurück zu geben. Voraussetzung ist, dass die Ware per "Fernabsatz", also online oder am Telefon gekauft wurde.

Mobiler Einkauf oft holprig

Neben den Preisunterschieden fiel den Verbraucherschützern auch auf, dass manche Shopping-Apps oder die mobilen Versionen der entsprechenden Internetseiten keinen vergnüglichen Einkauf bieten. Oft seien die Online-Angebote nur unzureichend zur Anzeige auf Smartphones optimiert. Per Touchscreen ließen sich die Produkte nur schwer mit den Fingern auswählen und in den Warenkorb legen.

Einige Shopping-Apps liefen zudem nur auf Geräten, die neuere Android-Versionen installiert hatten oder es wurde nur ein Online-Katalog gänzlich ohne Kauffunktion angezeigt.

Weitere spannende Digital-Themen finden Sie hier.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Otto groupVerbraucherzentraleiPhone

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website