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Kawasaki-Syndrom äußert sich ähnlich wie Scharlach

dpa, dpa

Aktualisiert am 31.08.2016Lesedauer: 1 Min.
Kawasaki-Syndrom äußert sich ähnlich wie Scharlach.
Beim Kawasaki-Syndrom bekommen Kinder hohes Fieber und eine rote Zunge, die in ihrer Oberfläche einer Erdbeere gleicht. (Quelle: archiv-bilder)
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Das Kawasaki-Syndrom ist eine seltene, aber gefährliche Erkrankung. Sie tritt vorwiegend bei Kindern unter fünf Jahren auf, die Anzeichen ähneln denen von Scharlach.

"Kinder entwickeln zunächst hohes Fieber und eine rote Zunge, die in ihrer Oberfläche einer Erdbeere gleicht und deshalb auch 'Erdbeerzunge' genannt wird", erklärt Monika Niehaus vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte. Außerdem ist der Rachen wund und an den Handinnenflächen, manchmal auch an den Fußsohlen, zeigt sich fleckiger Ausschlag. Weitere Symptome sind rote entzündete Augen sowie hochrote, trockene und rissige Lippen.

Schnelle Behandlung ist wichtig

Wenn ein Kind Symptome des Kawasaki-Syndroms zeigt, sollten Eltern schnell zu einem Kinder- und Jugendarzt gehen. "Beim Kawasaki-Syndrom ist eine frühe Behandlung mit Immunglobulinen entscheidend, um Spätfolgen wie Herzklappenfehler oder Rhythmusstörungen zu verhindern", sagt Niehaus.

In Deutschland erkranken etwa neun von 100.000 Kindern unter fünf Jahren am Kawasaki-Syndrom. Vermutlich lösen von Bakterien produzierte Gifte die Erkrankung aus, doch die genauen Ursachen sind bisher nicht bekannt. Im späten Winter und Frühjahr bricht die Krankheit gehäuft aus.

Das Kinderkrankheiten-Lexikon bietet einen Überblick über die häufigsten Kinderkrankheiten. In den Artikeln werden Symptome, Behandlung und mögliche Folgen der Kinderkrankheiten erklärt. Eltern erfahren, bei welchen Anzeichen das Kind schnell zum Arzt muss und bei welchen Krankheiten auch Hausmittel helfen können. Sie finden auch die Information, ob und wie lange Kinderkrankheiten ansteckend sind. Manchen Kinderkrankheiten kann man durch Impfung vorbeugen. Einen Überblick über die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Impfungen bietet ergänzend unser Impfkalender.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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