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Stromsparen: So reduzieren Sie ihren Verbrauch beim Backen


So viel Strom können Sie beim Backen sparen

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 28.10.2022Lesedauer: 1 Min.
Effizienter Backen: Mit der richtigen Einstellung und Planung lässt sich auch bei der Ofennutzung Strom sparen.Vergrößern des BildesEffizienter Backen: Mit der richtigen Einstellung und Planung lässt sich auch bei der Ofennutzung Strom sparen. (Quelle: Monkey Business/imago images)
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Auch kleine Sparmaßnahmen können in der Summe einen Unterschied machen. Das gilt zum Beispiel bei der Nutzung des Backofens. So sparen Sie Strom.

Wissen Sie eigentlich, wie hoch die Stromkosten fürs Kochen und Backen sind? Das Backen eines Kuchens kostet laut der Kampagne "80 Millionen gemeinsam für Energiewechsel" circa 40 Cent, das Garen eines Auflaufs etwa 26 Cent, die Zubereitung einer Fertigpizza nur rund 17 Cent.

Mit Restwärme Geld sparen

Das sind alles Minibeträge, die aber, übers Jahr gesehen, eine hübsche Summe ergeben. Deswegen kann man bei jeder Zubereitung etwas sparen – zum Beispiel, indem man die Restwärme des Ofens nutzt.

Denn Gerichte werden auch fertig, wenn man das Gerät vor Ende der Gar- oder Backzeit abschaltet und die Lebensmittel im weiterhin warmen Ofenraum belässt.

Bei der Gelegenheit lassen sich auch Synergien schaffen: Wer einen Kuchen backen muss, kann ihn direkt vor dem Mittagessen in den Ofen schieben. Das spart einmal Aufheizen.

Vorheizen oft unnötig

Auch das Vorheizen des Ofens ist oft nicht nötig. Auflauf, Pizza und Kuchen können direkt hineinkommen, es verlängern sich nur Gar- und Backzeiten etwas. Das erfordert also ein wenig Ausprobieren und Fingerspitzengefühl. Ausgenommen sind empfindliche Speisen wie bestimmte Teig-Arten oder Filets.

Noch ein Tipp: Beim Zubereiten mit Umluft statt Ober- und Unterhitze wird eine geringere Temperatur benötigt. Man kann die Rezeptvorgaben um etwa 20 bis 30 Grad senken, das spart etwa 20 Prozent Energie.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn
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