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Ungleichmäßige Fußböden renovieren: Fußboden ebnen


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Ungleichmäßige Fußböden renovieren: Fußboden ebnen

md (CF)

02.01.2014Lesedauer: 2 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Ob Parkett, Fliesen oder Laminat: Bevor Sie einen neuen Belag verlegen, müssen Sie den darunterliegenden Fußboden ebnen. Wir zeigen, wie Sie beim Renovieren am schnellsten ans Ziel kommen.

Spachtelmasse reicht meistens aus

Gerade bei dünnem Bodenbelag wie PVC oder Teppichboden, aber auch bei Massivholzparkett ist ein ebener Untergrund Pflichtvoraussetzung. Bereits kleine Dellen oder Erhebungen können die Nahtlosigkeit des Bodenbilds stören und auf Dauer zu Schäden führen. Verzogene Dielen, wie sie häufig bei Altbauwohnungen vorkommen, sind das direkte Ergebnis eines unsauberen Untergrunds.

Wenn Sie einen Fußboden ebnen möchten, kommen Sie in den meisten Fällen mit einfacher Spachtelmasse aus. Vor dem Auftragen säubern und trocknen Sie den Estrich gründlich. Anschließend tragen Sie die Spachtelmasse mit einer Kelle sauber auf. Nehmen Sie dabei lieber zu wenig als zu viel Spachtelmasse auf. Überschüsse ziehen Sie mit dem Kellenrand vorsichtig ab. Eine Spachtelschicht von einem Zentimeter Höhe muss etwa 24 Stunden austrocknen. Erst im Anschluss gehen Sie zum Bodenbelag über. Wichtig: Sofern Sie mit Teppichboden, Laminat oder PVC renovieren, muss die Spachtelmasse auf den verwendeten Kleber abgestimmt sein.

Renovieren mit Unterböden

Unter bestimmten Voraussetzungen sind sogenannte Unterböden in Form von Gipsplatten eine Alternative. Sie bilden quasi eine Zwischenschicht über dem Estrich und ersetzen ausgelatschte Dielenböden. Der Vorteil: Die Gipsplatten fungieren auch als Wärmedämmung und tragen zu einer effizienteren Heizung bei. Daneben wird auch Trittschall abgefangen. Für die Installation lösen Sie den alten Boden und reinigen den Untergrund.

Möchten Sie im Freien den Fußboden ebnen, arbeiten Sie in der Regel mit Bodenausgleichsmasse. Auch hier müssen Sie den Untergrund zunächst gründlich säubern. Den Rand kleben Sie mit Randdämmstreifen ab, um eine Dehnungsfuge freizuhalten. Im nächsten Schritten mischen Sie die Bodenausgleichsmasse nach Anleitung zusammen und tragen sie vom Rand beginnend auf. Im letzten Schritt ebnen Sie das Ganze mit einer Glättkelle.

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