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Parkett abschleifen und versiegeln: Worauf achten?


Fußboden
Parkett abschleifen und versiegeln: Worauf achten?

ks (CF)

02.01.2014Lesedauer: 2 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Bevor Sie einen Holzbodenbelag versiegeln, müssen Sie das Parkett abschleifen. Die Mühe zahlt sich aus: Durch eine gut abgestimmte Oberflächenbehandlung erhöht sich die Langlebigkeit des Naturprodukts deutlich.

Mit welchem Mittel versiegeln?

Parkettböden haben bis heute nichts von ihrem Charme eingebüßt: Kein anderer Bodenbelag ist derart natürlich und robust zugleich. Heutzutage können Sie Parkett mit Öl, Wachs oder Lack versiegeln.

Alle Methoden haben Vor- und Nachteile und sehen am Ende des Tages unterschiedlich aus. Öl und Wachs behaupten sich als natürliche Alternative zum Lack, da dadurch keine hermetische Isolierung erreicht wird. Im Klartext: Das Parkett kann weiterhin „atmen“, wird jedoch effektiv an der Aufnahme von Schmutzpartikeln gehindert. Eine Lackversiegelung kann dagegen besser vor mechanischen Einwirkungen – so beispielsweise das Kratzen mit einem Stuhlbein – schützen. Bevor Sie Ihr Parkett abschleifen und versiegeln, loten Sie die für Sie optimale Lösung aus.

So können Sie Ihr Parkett abschleifen

Ganz gleich ob Sie ein neues oder altes Parkett versiegeln müssen, gehört die Oberfläche zunächst gründlich abgeschliffen. Das Ziel ist eine möglichst glatte Oberfläche. Im ersten Schritt räumen Sie alle Hindernisse wie Teppiche und Möbel aus dem Weg. Anschließend lösen Sie eventuell bereits vorhandene Sockelleiten mit Hammer und Meißel, denn auch der unter ihnen liegende Parkettabschnitt muss behandelt werden. Bevor Sie das Parkett abschleifen, saugen Sie den Boden bis in die letzte Ecke.

Nun geht es ans Eingemachte: Wie oft Sie mit welcher Körnung schleifen müssen, hängt vom Ziel der Renovierung ab. Möchten Sie nur kleine Spuren und Verfärbungen entfernen, schleifen Sie lediglich die bestehende Lackschicht im Schnelldurchgang matt. Gilt es dagegen auch größere Dellen und Kratzer auszugleichen oder das Parkett komplett neu einzufärben, müssen Sie häufiger, intensiver sowie mit einer anderen Körnung schleifen. Da generelle Empfehlungen im Hinblick darauf nicht möglich sind, lassen Sie im Zweifelsfall einen Fachmann Ihre individuelle Bodenkonstellation in Augenschein nehmen.

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