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Ausdünstungen: Bei Teppichen aus Naturfasern auf Rückseite achten

Giftige Ausdünstung  

Bei Teppichen aus Naturfasern auf Rückseite achten

01.12.2017, 08:55 Uhr | dpa

Ausdünstungen: Bei Teppichen aus Naturfasern auf Rückseite achten. Mit Naturfasern wie getrocknetes Seegras oder Jute werden auch Teppiche hergestellt.

Mit Naturfasern wie getrocknetes Seegras oder Jute werden auch Teppiche hergestellt. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass diese Produkte schadstofffrei sind. Foto: Jens Büttner/dpa. (Quelle: dpa)

Teppiche verleihen einem Raum sofort eine Wohlfühlatmosphäre. Gut, wenn die Textilien dann noch aus Naturfasern sind – oder doch nicht?

Bei Teppichen aus Naturfasern sollten Käufer auf die Rückseite achten. Denn auch wenn der Läufer aus Jute, Kokos, Baumwolle, Seegras oder etwa Zellulose besteht und unbedenklich wirkt – der Belag auf der Rückseite kann aus synthetische Materialien sein, die Schadstoffe enthalten.

Giftige Ausdünstung

Chemische Verbindungen könnten mitunter schädlich für die Gesundheit sein – so geben beispielsweise Schaumstoffrücken unter Umständen Schadstoffe in die Luft ab. Darauf macht der Verband Privater Bauherren aufmerksam.

Aber auch andere Bauprodukte und Einrichtungsgegenstände sind belastet. Erfahren Sie hier mehr.

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