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Das kostet Sie Heizen mit Strom und Gas wirklich


Das kostet Sie Heizen mit Strom und Gas wirklich


11.08.2022Lesedauer: 2 Min.
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Elektroheizungen: Mobile Heizstrahler können für etwas Wärme sorgen. (Quelle: happyphoton)

Obwohl vor dem enormen Stromverbrauch und den hohen Energiekosten gewarnt wird, bleiben Elektroheizungen begehrt. Ist Heizen mit Strom wirklich so teuer?

Aus Angst, dass Gas im Winter knapp wird und die Heizungen dadurch aus bleiben, haben sich viele Verbraucher inzwischen eine Elektroheizung zugelegt. Schließlich sind Infrarotheizung, Heizlüfter und Co. mobil einsetzbar – und Strom wird es doch schließlich auch immer geben.

Dass der Strompreis jedoch deutlich höher als der Gaspreis und somit das Heizen mit den E-Geräten deutlich teurer als mit der fest installierten Heizung ist, übersehen die meisten dabei. Schließlich gibt es nur wenige direkte Vergleiche, um wie viel die Stromrechnung im Folgejahr steigen wird, wenn man auf eine E-Heizung setzt. Das Vergleichsportal Verivox hat für t-online eine Übersicht erstellt.

Gas oder Strom: Was ist teurer?

Für den Vergleich ist das Portal von einer 140 Quadratmeter großen Wohnung ausgegangen, in der eine vierköpfige Familie wohnt. Sie heizt dabei einmal mit einer Gasheizung, einmal mit Elektroheizungen und einmal mit Nachtspeicheröfen.

Die Energiekosten unterscheiden sich nicht nur je nach Heizart. Wichtig ist auch das Baujahr des Gebäudes. Denn das sagt etwas über die Art und Qualität der Wärmedämmung des Hauses aus. Wurden nachträglich Dämmmaßnahmen durchgeführt, verbessert sich natürlich die isolierende Wirkung. Dementsprechend können Sie eine Zeile in der Tabelle höher rücken.

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Der Vergleich zeigt: Das Heizen mit Strom ist wesentlich teurer als mit Gas. Selbst wenn das Gebäude modern und dementsprechend gut isoliert ist, müsste die Familie 2.600 Euro mehr an Energiekosten zahlen, wenn sie auf Elektroheizungen setzt – beziehungsweise 1.500 Euro bei elektronischen Nachtspeicheröfen mit einem entsprechend günstigen Tarif.

Die Verwendung einer Elektroheizung als Ersatz zu einer Gasheizung ist daher nicht immer sinnvoll, sondern nur eine Übergangslösung oder wenn das Gerät als zusätzliche Heizquelle beziehungsweise punktuelle Wärmequelle genutzt werden soll.

Verwendete Quellen
  • Verivox GmbH
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