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Strompreise steigen weiter – trotz Wegfalls der EEG-Umlage

Stromkunden mĂŒssen ab Juli weniger zahlen, weil die Ökostromumlage entfĂ€llt. Allein: Viele Versorger haben erst kurz davor die Preise erhöht.

Windkraftanlage bei Dornstadt auf der SchwÀbischen Alb: Die EEG-Umlage fÀllt ab Juli weg.
  • Mauritius Kloft
Von Mauritius Kloft

Die Abschaffung der EEG-Umlage reicht aus Sicht von Experten nicht aus, um die Preisanstiege an den EnergiemĂ€rkten abzufedern. Was das fĂŒr die Stromrechnung bedeutet.

StromzĂ€hler: Experten rechnen mit steigenden Strompreisen – trotz Entlastungspaket. (Symbolbild)

Viele ĂŒberprĂŒfen nur einmal im Jahr ihren Stromverbrauch – und zwar dann, wenn ihr Energielieferant es verlangt. Genau heute sollten Sie eine Ausnahme machen.

StromzÀhler: Es kann sich lohnen, noch in diesem Monat ein Foto von Ihrem StromzÀhlerstand zu machen.
  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz

Die Kölner Rheinenergie erhöht ab Sommer die Strompreise. Durchschnittlich sieben Prozent mehr muss ein Kunde ab August mehr bezahlen. Grund dafĂŒr seien gestiegene Beschaffungskosten, so der Energieversorger.

StromzÀhler

Die Strompreise explodieren. Hier sind ein paar Alltagskniffs fĂŒrs Energiesparen, die man ohne vorherige Investition und ohne Komfortverlust umsetzen kann.

Wie lassen sich Stromkosten bei der WĂ€sche senken? Beispielsweise mit geringen Temperaturen von 30 Grad beim Waschgang.

Ist Bier aktuell zu billig? Der Vertriebschef der Erdinger-Brauerei findet, ja. Ein Kasten mĂŒsste schon lange mehr als 30 Euro kosten. Auch die Branche pflichtet ihm nun bei – und warnt vor einem Gasstopp.

BierglĂ€ser in einem Biergarten in MĂŒnchen: Die gestiegenen Energiepreise setzen Deutschlands Brauer unter Druck.
  • Mauritius Kloft
Von Mauritius Kloft, Frederike Holewik

Kann die Abschaffung der EEG-Umlage die Stromkosten tatsĂ€chlich senken? Oder fĂŒhrt sie nur zu weniger starken Preissteigerungen? Experten erklĂ€ren, was die Neuerung fĂŒr Stromkunden bedeutet.

Die Energiekosten steigen und steigen. Kann das Ende der EEG-Umlage Stromkunden entlasten?

Nicht zuletzt wegen des Ukraine-Kriegs sind die Energiepreise deutlich angestiegen. Im Berliner Senat soll sich ein Gremium mit möglichen Lösungen und Ausgleichen befassen, fordert die CDU im Abgeordnetenhaus.

Christian Graeff im Abgeordnetenhaus (Archivbild): Er möchte alle Parteien an einen Tisch bekommen, um gemeinsam ĂŒber die Energiekrise zu beraten.

Sonntagmorgens: Viele genießen jetzt ein ausgiebiges FrĂŒhstĂŒck – am liebsten mit einem FrĂŒhstĂŒcksei. Wie teuer ist das Hartkochen von Eiern eigentlich? Und wie lĂ€sst sich die Delikatesse am gĂŒnstigsten zubereiten?

FrĂŒhstĂŒcksei: Eier können sowohl im Topf als auch in der Mikrowelle hartgekocht werden.
  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz

Die eigene Solaranlage macht unabhĂ€ngiger vom immer teurer werdenden Netzstrom und schont Klima und Umwelt. Doch damit sich die Investition wirklich lohnt, mĂŒssen ein paar Bedingungen erfĂŒllt sein.

Solarstrom: Neuere Photovoltaik-Anlagen lohnen sich nur, wenn man möglichst viel Solarstrom selbst verbraucht.

Die Preise an den Strombörsen schnellen seit Kriegsbeginn in die Höhe. FĂŒr Verbraucher sind das keine guten Nachrichten. Doch woher kommt der plötzliche Preissprung?

Windkraftrad vor einem Steinkohlekraftwerk: Erneuerbare Energien machen zwar den grĂ¶ĂŸten Anteil am deutschen Strommix aus, doch Gas und Kohle tragen auch noch viel bei.
  • Nele Behrens
Von Nele Behrens

Frische, noch warme Brötchen zum FrĂŒhstĂŒck sind das Beste. Gut, dass es dafĂŒr Aufbackbrötchen gibt und man sich so den Gang zum BĂ€cker ersparen kann. Allerdings ist die Zubereitung der Teiglinge nicht gerade gĂŒnstig.

Frische Teilchen: Brötchen sollten knusprig und möglichst noch warm sein. (Symbolbild)
  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz

Strom und Benzin werden teurer, ebenso Öl und Gas. Die CDU-Fraktion im Landtag will mit einer Reihe konkreter VorschlĂ€ge dazu beitragen, dass die damit einhergehende Belastung ...

Heizkosten

Die TiefkĂŒhlpizza ist eines der beliebtesten Fertiggerichte vieler Deutscher. Sie kostet wenig und lĂ€sst sich problemlos zubereiten. Doch ist sie wirklich so gĂŒnstig, wenn noch die Energiekosten fĂŒrs Aufbacken miteinberechnet werden?

Pizza: Wer eine TiefkĂŒhlpizza im Ofen aufbackt, verbraucht bis zu 2 kWh an Energie.(Symbolbild)
  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz

Die Stromkosten explodieren aktuell. So sehr, dass es fĂŒr manche Menschen immer schwieriger wird, die hohen Preise zu bezahlen. Die Bundesregierung möchte das nun Ă€ndern. 

Strompreise-Boom: Verbraucher werden dieses Jahr dank Maßnahmen ein bisschen Geld sparen können.

In der aktuellen Energiekrise rutschten Hunderttausende Kunden plötzlich in die Ersatzversorgung. Das Problem: Hier mussten sie teils mehr als das Dreifache zahlen. VerbraucherschĂŒtzer wollen jetzt klagen.

Ältere Frau mit Unterlagen (Symbolbild): Die Strompreise steigen seit Monaten an.
  • Mauritius Kloft
Von Mauritius Kloft

Die Strompreise befinden sich au einem Höchststand. Versorger geben die Preise an Verbraucher weiter oder stellen die Belieferung komplett ein. KĂŒndigt der Stromanbieter, ist Handeln gefragt.

StromzÀhler: Verbraucher haben bei Einstellung der Belieferung Anspruch auf Schadensersatz.

In Berlin und Hamburg mĂŒssen zahlreiche Verbraucher tiefer in die Tasche greifen. Wegen der hohen Strompreise kĂŒndigen viele Anbieter ihre VertrĂ€ge. Die Kunden landen dann in der deutlich teureren Grundversorgung. 

Eine Steckdosenleiste liegt auf einem Tisch (Symbolbild): Die Bundesregierung sieht in der aktuellen KĂŒndigungswelle VertragsbrĂŒche der Anbieter.

In der TĂŒrkei treibt die Inflation die Verbraucherpreise seit Monaten in die Höhe. Nun mĂŒssen sich die Menschen auch auf hohe Energiekosten einstellen. FĂŒr Haushalte steigen die Strompreise um 50 Prozent.

Der tĂŒrkische PrĂ€sident Recep Tayyip Erdoğan (Archivbild): Nach hohen Lebensmittelpreisen steigen in der TĂŒrkei nun auch die Energiepreise deutlich.

Kein neues Jahr ohne neue Gesetze: Ob fĂŒr Stromkunden, Steuerzahler oder Versicherte – viele Änderungen treten gleich im Januar in Kraft. Wir fassen fĂŒr Sie die wichtigsten zusammen.

Eine Kellnerin bringt GĂ€sten Pizza (Symbolbild): Wer den Mindestlohn bekommt, kann sich ab Januar ĂŒber etwas mehr Einkommen freuen.
  • Christine Holthoff
Von Christine Holthoff

Die Energiepreise steigen. Viele Strom- und Gasversorger geben das an die Kunden weiter. Eine aktuelle Auswertung zeigt, dass von den neuen Erhöhungen mehrere Millionen deutsche Haushalte betroffen sind.

Strommasten in Sachsen (Symbolbild): Viele Strom- und Gasanbieter haben ihre Preise erhöht.

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