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Buche: Brennholz mit besonders hohem Brennwert


Buche: Brennholz mit besonders hohem Brennwert

mà (CF)

Aktualisiert am 03.12.2013Lesedauer: 1 Min.
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Neben Eiche ist Buche als Brennholz sehr beliebt. Das liegt in erster Linie am hohen Brennwert dieser Holzart. Um den Kaminofen mit Buche zu befeuern, benötigen Sie zwar zunächst etwas Geduld, werden dafür aber belohnt: Ist das Holz einmal entzündet, brennt es besonders ausdauernd und mit ruhiger Flamme.

Buchenholz ist vielseitig verwendbar

Etwa 14 Prozent des Baumbestandes in deutschen Wäldern werden von Buchenholz, überwiegend von Rotbuchen, abgedeckt. Das liegt unter anderem an den vielen Verwendungsmöglichkeiten: Im Möbelbau, als Bodenbelag, zur Faserplattenherstellung oder bei der Produktion von Furnier kommt Buchenholz zum Einsatz.

Durch seine Härte ist das Holz vergleichsweise wenig empfindlich – selbst bei hoher äußerlicher Beanspruchung oder mechanischer Belastung. Zudem ist die gleichmäßige Maserung optisch sehr ansprechend. Aufgrund der starken Glutbildung beim Abbrennen wird Buche auch bei der Herstellung von Holzkohle benutzt.

Buche als Brennholz: Hoher Brennwert

Wer Buche als Brennholz verwendet, weiß vor allem den hohen Brennwert zu schätzen. Dieser liegt bei etwa 2.100 Kilowattstunden pro Raummeter. Das bedeutet, dass besonders viel Wärmeenergie beim Abbrennen erzeugt wird. Im Kaminofen verbrennt Buche in der Regel ohne Knackgeräusche oder Funkenflug. Daher können Sie Buche als Brennholz auch in einem offenen Kaminofen verwenden – im Gegensatz zu Fichtenholz oder anderen harzlastigen Holzarten.

Weitere Vorzüge sind gute Spalteigenschaften und der angenehme Geruch des Holzes. Bevor Buche als Brennholz taugt, muss es jedoch lange und trocken lagern. Aufgrund der hohen Rohdichte verliert es nur sehr langsam seine Feuchtigkeit. Nach etwa zwei Jahren hat sich der Wassergehalt soweit reduziert, dass Sie den Kaminofen mit dem Holz befeuern können.

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