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Pflastersteine reinigen: Darauf sollten Sie achten

t-online, Helmut Samec

Aktualisiert am 25.10.2022Lesedauer: 2 Min.
Hochdruckreiniger zerstören die Poren und Fugen von Natursteinen.
Pflastersteine reinigen: Hochdruckreiniger können die Poren und Fugen von Natursteinen zerstören. (Quelle: Marina Lohrbach/Getty Images)
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Saubere Pflastersteine sind ein Blickfang und verleihen Haus sowie Garten eine ganz besondere Atmosphäre. Beim Reinigen gilt es jedoch die Steinsorte und die richtigen Reinigungsmittel zu berücksichtigen.

Zu den regelmäßig wiederkehrenden Arbeiten an Haus und Garten zählt auch die Pflege der Pflastersteine. Wer zu diesem Thema im Internet recherchiert, findet eine Vielzahl von unterschiedlichen Aussagen. Während manche Hobbygärtner zum Einsatz von Essig und anderen Hausmittel raten, schwören andere wiederum auf spezielle Reinigungsmaschinen, die man hierfür anmieten kann.

Wenn Sie Pflastersteine sachgerecht reinigen wollen, sollten Sie sich zuvor mit der Beschaffenheit des Steinmaterials auseinandersetzen. Hier erfahren Sie, worauf es bei der Säuberung von Pflastersteinen ankommt.


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Beton- und Natursteine

Rund um Haus und Garten werden vorwiegend Beton- und/oder Natursteine eingesetzt. Betonsteine sind ihrer Beschaffenheit nach robust und hart. Außerdem enthalten sie Kalkstein.

Pflastersteine aus Granit, Marmor, Basalt und Sandstein werden den Natursteinen zugeordnet. Diese Materialien sind im Laufe der Zeit zu regelrechten Verkaufsschlagern geworden, denn sie stehen für Eleganz und Einzigartigkeit. Die Pflege dieser Steine ist etwas aufwendiger als die der Betonsteine. Das Material ist nicht besonders robust, und durch unsachgemäße Reinigung kann beispielsweise eine spezielle Oberflächenstruktur verloren gehen.

Betonstein reinigen

Bei Betonsteinen ist der Einsatz von Flächenreinigern unbedenklich. Testen Sie die Wirkung an einer unauffälligen Stelle und mit möglichst niedrigem Wasserdruck. Anschließend können Sie alle restlichen Betonsteine mit dieser Maschine bearbeiten. Die Nutzung von Flächenreinigern ist unkompliziert und spart Zeit. Vermeiden Sie jedoch säurehaltige Reinigungsmittel. Säure kann dem kalksteinhaltigen Beton Schaden zufügen.

Mit praktischen Reinigungsgeräten säubert man leicht Beton.
Mit praktischen Reinigungsgeräten braucht es nicht viel Chemie, um Betonsteine zu reinigen. (Quelle: Imagesines /Getty Images)

Naturstein reinigen

Auch bei der Pflege von Natursteinen sollten Säuren nicht zur Anwendung kommen. Verwenden Sie PH-neutrale Reinigungsmittel, die Sie mit warmem Wasser und einer weichen Bürste auftragen. Verwenden Sie hier auf keinen Fall einen Hochdruckreiniger.

Bei Natursteine, wie Granit oder Basalt sollten eine weiche Bürste benutzt werden.
Bei Natursteinen wie Granit oder Basalt sollte eine weiche Bürste benutzt werden, um die Oberfläche zu schützen. (Quelle: Imagesines /Getty Images)

Hausmittel

Essig sollten Sie zum Reinigen von Pflastersteinen nicht in Betracht ziehen. Die Essigsäure ist schlicht zu aggressiv. Als nützliches Hausmittel für Betonsteine hat sich dagegen Soda bewährt. Bringen Sie hierzu einfach ein Gemisch aus 10 Liter heißem Wasser mit 100 Gramm Soda mit einer Bürste auf die Pflastersteine auf. Nach einer Einwirkzeit von fünf bis sechs Stunden können Sie mit Wasser nachspülen.

Grundsätzlich gilt: Tragen Sie bei der Reinigung eine entsprechende Schutzkleidung. Halten Sie sich außerdem beim Einsatz von Chemikalien unbedingt an gesetzliche Vorgaben zu Abwasser, Umweltschutz und anderem.

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Verwendete Quellen
  • stihl.de: "PFLASTERSTEINE REINIGEN: WERTVOLLE TIPPS FÜR SAUBERE WEGE" (Stand: 22.11.2021)
  • mein-schoener-garten.de: "Pflastersteine reinigen: Die besten Methoden" (Stand: 22.03.2022)
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