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Sichtschutzzaun kaufen oder selber bauen?

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Sichtschutzzaun kaufen oder selber bauen?

24.09.2013, 10:31 Uhr | mb (CF)

Sichtschutzzaun kaufen oder selber bauen?. Ein Holzzaun eignet sich gut als Sichtschutz (Quelle: imago/Caro)

Ein Holzzaun eignet sich gut als Sichtschutz (Quelle: Caro/imago)

Sie können einen Sichtschutzzaun kaufen oder selber bauen, wenn Sie Kosten sparen und Ihren Garten möglichst individuell gestalten möchten. Hier erfahren Sie die Vor- und Nachteile, die sich daraus ergeben.

Sichtschutzzaun kaufen oder selber bauen?

Für einen Sichtschutzzaun sprechen viele Gründe. Das ist zum einen die Privatsphäre, die Sie dadurch gewinnen und zum anderen, je nach Materialien, der Schutz vor Wind und Lärm. Besonders in Gegenden, wo Häuser dicht an dicht gebaut werden oder direkt ein Fußgängerweg vor dem Grundstück verläuft, kann ein Sichtschutzzaun schnell eine gute Lösung für mehr Sicherheit und Privatsphäre für Garten und Terrasse sein.

Wenn Sie es bequem und schnell mögen, können Sie sich in einem Baumarkt oder Gartenfachgeschäft einen fertigen Sichtschutzzaun kaufen, den Sie entweder selbst montieren oder von Handwerkern aufstellen lassen. Die Nachteile gekaufter Sichtschutzzäune sind, dass sie nur wenig Gestaltungsspielraum lassen und auf die Bauteile und Materialien aus dem Handel beschränkt sind.

Eigenbau sorgt für Abwechslung

Das kann oft eintönig werden, vor allem, wenn mehrere Nachbarn ähnliche Sichtschutzzäune anbringen. Außerdem sind fertige Sichtschutzzäune oft deutlich teurer als selbst gebaute Varianten.

Bei den Materialien stehen Ihnen zahlreiche Varianten zur Verfügung. Es gibt Sichtschutzzäune aus Kunststoff in den unterschiedlichsten Farbvarianten, Holzzäune, Aluminiumzäune oder auch den Sichtschutz mit einem ganz natürlichen Look, wie zum Beispiel den Weidenzaun, Schilf- oder Bambuszaun. Je nachdem, ob in Ihrem Garten schon ein Zaun vorhanden ist, können Sie den Sichtschutz direkt daran befestigen oder müssen zusätzlich Pfosten in die Erde einbringen.

Es gibt viele Möglichkeiten

Wenn Sie handwerklich geschickt sind, können Sie sich den Sichtschutzzaun einfach selber bauen, wodurch Sie eine Menge Geld sparen, aber deutlich mehr Zeit bis zur Fertigstellung einplanen müssen. Dafür haben Sie hinsichtlich des Materials und der Gestaltung einen wesentlich größeren Spielraum. Ihr Sichtschutzzaun kann aus der nachbarschaftlichen Einkaufsware herausstechen und ganz individuell Ihren Bedürfnissen angepasst werden.

Vor- und Nachteile beider Varianten

Sichtschutzzäune aus Holz eignen sich besonders gut zum selber Bauen. Hierfür benötigen Sie Pfosten, zwischen denen Sie waagerecht mindestens zwei Bretter anbringen, an denen Sie, entweder beidseitig oder nur auf einer Seite, die Zaunbretter montieren.

Weidenzäune oder solche aus Schilf sind hingegen sehr viel aufwendiger und erfordern ein gewisses Geschick beim Flechten. Einfach und natürlich sind dagegen Sichtschutzzäune aus Bambusmatten. Möglich ist aber auch eine ganz andere Art von Sichtschutz, wenn Sie beispielsweise eine Mauer aus Gabionen, also mit Steinen gefüllte Metallhalterungen, aufstellen.

Beim Bauamt informieren

Doch egal, welches Material Sie verwenden: Achten Sie darauf, dass Sie den Sichtschutz mit der entsprechenden Pflege versehen. Eine Imprägnierung schützt zum Beispiel Holzzäune sehr gut vor der Verwitterung, regelmäßige Farbanstriche und Pflegemittel sorgen für Glanz und eine schöne Optik. Investieren Sie lieber etwas mehr, als nach kurzer Zeit schon Zaunelemente austauschen zu müssen.

Außerdem sollten Sie sich auf jeden Fall vorher beim Bauamt Ihrer Gemeinde oder Ihrer Stadt darüber informieren, ob Ihr Sichtschutzzaun möglicherweise genehmigungspflichtig ist. Oft können Sie auch über den Internetauftritt der für Sie zuständigen Baubehörde erfahren, wie groß ein Sichtschutzzaun sein darf, bevor er genehmigungspflichtig ist.

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