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Wildtulpen im Frühling: Ein echter Hingucker


Wildtulpen im Frühling: Ein echter Hingucker

sk (CF), anni

Aktualisiert am 05.03.2015Lesedauer: 2 Min.
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Diese schneeweiße Wildtulpen-Art nennt sich Tulipa bifloriformis.Vergrößern des Bildes
Diese schneeweiße Wildtulpen-Art nennt sich Tulipa bifloriformis. (Quelle: Liedle/imago-images-bilder)

Wildtulpen können im Frühling zu einem besonderen Blickfang in Ihrem Garten werden. Die hübschen Gewächse kommen ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und blühen je nach Sorte gelb, weiß oder rot.

Wildtulpen als erste Farbkleckse im Frühling

Bereits im März beginnt die Zeit, in der Wildtulpen das Auge des Gartenbesitzers erfreuen. Sie gehören damit gleich nach den Schneeglöckchen und Krokussen zu den Blumen, die den Frühling einläuten. Im Unterschied zu anderen Tulpen tragen fast alle Wildtulpen weit gefächerte Blütenblätter. Ihr Wuchs ist zumeist recht niedrig.

Wer pünktlich im Frühjahr blühende Wildtulpen erwartet, sollte die Zwiebeln Anfang November mit einem Abstand von zehn Zentimetern und mit der Spitze nach oben in den Boden bringen. Die Blumen können jahrelang an der selben Stelle im Boden bleiben.

Die Frühblüher mögen es warm und sonnig

Der Ursprung der Wildtulpen liegt in sonnigen Gefilden am Mittelmeer. Auch in den hochgelegenen Steppen Asiens kommen die Frühblüher natürlicherweise vor. Entsprechend mögen es die zierlichen Pflanzen warm und sonnig. Dies sollten Sie bei der Wahl ihres Standorts im Garten berücksichtigen. Am besten eignen sich durchlässige und zugleich nährstoffreiche Böden. Während die Erde im Frühling gern feucht sein darf, bevorzugen Wildtulpen im Sommer einen eher trockenen Boden.

Düngen sollten Sie die zierlichen Tulpen nach der Aussaat und während der Blüte einmal pro Woche.

Verschiedene Sorten und Farben

Bei Wildtulpen herrscht eine große Vielfalt an unterschiedlichen Farben. Manche Arten vereinen in ihren Blüten gleich mehrere Farbtöne. Die Tulipa tarda, auch Stern-Tulpe genannt, hat gelbe und weiße Blütenblätter. Sie wächst nur etwa zehn Zentimeter hoch und eignet sich bestens für sonnige Steingärten – in der Natur blüht die Stern-Tulpe nämlich an steinigen Hängen in Bergregionen.

Schneeweiß und gelb präsentiert sich dagegen die aus Asien stammende Sorte Tulipa bifloriformis, die ebenfalls bis zu 30 Zentimeter hoch wird. Weiße Blütenblätter hat auch die Zwergtulpe oder Zwergsterntulpe, die sogenannte Tulipa humilis – sie weist noch eine Besonderheit auf: Ihr Herz bildet mit der violett-blauen Farbe einen schönen Kontrast zum Weiß ringsherum.

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