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Smoker-Grill: Das richtige Räucherholz für besten Geschmack

rk (CF)

Aktualisiert am 28.03.2014Lesedauer: 2 Min.
Wer einen Smoker-Grill einsetzt, kann Fleisch oder Fisch einen besonders leckeren Räuchergeschmack verleihen.
Wer einen Smoker-Grill einsetzt, kann Fleisch oder Fisch einen besonders leckeren Räuchergeschmack verleihen. (Quelle: imago-images-bilder)
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Wer einen Smoker-Grill einsetzt, kann Fleisch oder Fisch einen besonders leckeren Räuchergeschmack verleihen. Noch spezieller wird das Aroma, wenn Sie ein besonderes Räucherholz als Brennmaterial verwenden. Welche Holzarten sich besonders dafür eignen, erfahren Sie hier.

Räucherholz als Chips oder Chunks

Räucherholz wird beim Grillen mit dem Smoker-Grill meistens in Form von Räucherchips oder sogenannten Chunks - kleinen Holzklötzen - verwendet. Die Hölzer erhalten Sie in allen Geschäften und Baumärkten, die Grillzubehör führen, oder in auch in Internet-Shops. Sie enthalten kaum Harz, weil dieser beim Verbrennen einen unangenehmen Geruch entwickeln würde, und wurden auch nicht chemisch behandelt, was wiederum ein gesundheitliches Risiko darstellen würde. Vor allem Räucherchips werden nach Empfehlungen von Grillexperten in der Regel vor dem Gebrauch gewässert, weil sie sonst zu schnell verbrennen.

Besonderes Aroma für verschiedene Fleischsorten

Wenn es um Räucherholz geht, steht Ihnen als Grill-Fan eine sehr große Auswahl zur Verfügung. Jedes Holz weist allerdings unterschiedliche Eigenschaften auf. Besonders beliebt als Brennmaterial für den Smoker-Grill sind Birke, Eiche, Buche, Hickory, Erle, Wachholder und Wallnuss. Eiche dient dabei besonders zum Räuchern von Fisch, rotem Fleisch und Schweinefleisch und zeichnet sich durch ein besonders schweres Raucharoma aus. Birke ist dagegen milder, bringt einen leicht süßlichen Rauchgeschmack hervor und eignet sich besonders für Geflügel und Schweinefleisch. Erle ist ebenfalls eher dezent und süßlich und bietet sich für helles Fleisch, Geflügel und Fisch an. Wenn Sie einen typischen Barbecue-Geschmack bevorzugen - rauchig, scharf und schinkenartig - dann empfehlen sich für Sie Hickory- Späne oder -Chunks, die vor allem aus Nordamerika stammen.

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Fruchthölzer und Nusshölzer als Brennmaterial beim Smoken

Fruchthölzer entwickeln auf dem Smoker-Grill meist einen süßlichen und fruchtigen Rauchgeschmack. Beliebt ist als Brennmaterial zum Beispiel Apfelholz, das allerdings keinen Apfelgeschmack hervorbringt. Dieses Räucherholz eignet sich für Schwein, Fisch und Geflügel und wird in den USA besonders gerne zum Räuchern von Schinken und Bacon verwendet. Kirsche wiederum erzeugt ein etwas schwereres Aroma als Apfel, ist verhältnismäßig aber eher mild und eignet sich für alle Fleischsorten. Flieder erzeugt einen leicht blumigen Geschmack und passt besonders gut zu Meeresfrüchten und Lamm. Weinreben wiederum sorgen für ein besonders fruchtiges Aroma bei allen Fleischsorten.

Möchten Sie neben Schweinefleisch und Geflügel auch Käse auf den Smoker-Grill bringen, dann sollten Sie Ahornholz als Brennmaterial ausprobieren: Es erzeugt einen süßen und milden Rauchgeschmack. Mandel und Walnuss bringen einen nussigen Geschmack hervor. Während Mandel eher süßlich ist, weist Walnuss ein besonders schweres Aroma auf. Dieses Räucherholz wird oft mit Fruchthölzern kombiniert, weil es allein zu einem bitteren Geschmack führen kann. Es wird zum Räuchern von rotem Fleisch wie Rind und Wild, aber auch Strauß oder Bison verwendet.

Tipp: Möchten Sie zur Abwechslung einmal Gemüse mit dem Smoker-Grill zubereiten? Dann verwenden Sie als Räucherholz am besten Süßhülsenbaum oder Akazie. Ersterer erzeugt ein erdiges Aroma, während das Letztere ein wenig schwacher ausfällt.

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