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Buschwindröschen: Giftiger Frühblüher

Giftiger Frühblüher  

Buschwindröschen blühen von Februar bis März

08.02.2018, 09:59 Uhr | ce (CF)

Buschwindröschen: Giftiger Frühblüher. Buschwindröschen: Diese Pflanze blüht vor allem im Frühjahr. (Quelle: Getty Images/DannyIacob)

Buschwindröschen: Diese Pflanze blüht vor allem im Frühjahr. (Quelle: DannyIacob/Getty Images)

Das Buschwindröschen ist vor allem bei Wanderern bekannt. Diese zarte Blüte säumt ab Februar die Waldpfade. Aber auch in Gärten und auf Wiesen bietet der Frühblüher einen schönen Anblick. Allerdings ist er giftig.

Eigenschaften des Frühblühers

Das Buschwindröschen gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse und wird auch als Hexenblume, Hexenkraut oder Geißenblümchen bezeichnet. Die Anemonengattung bildet zwischen sechs und zwölf Blütenblätter aus, die je nach Sorte eine weiße, gelbe oder blaue Färbung annehmen können.

Die Blütezeit des Buschwindröschens liegt zwischen Februar und Mai. Die Pflanze ist in der freien Natur in Misch- und Laubwäldern, aber auch in Nadelwäldern, auf Bergwiesen und unter Sträuchern zu finden. Auch in Gärten ist die kleine Blume häufig anzutreffen.

Giftige Wirkung der Pflanze

Das Buschwindröschen ist in allen Teilen der Pflanze giftig. Wie alle Hahnenfußgewächse enthält es den Giftstoff Protoanemonin. Wenn Sie mit der Pflanze in Kontakt kommen, können

  • Juckreiz,
  • Rötung oder
  • Blasenbildung auf der Haut

die Folgen sein.

Waschen Sie die Stellen, an denen Sie die Pflanze berührt haben, möglichst schnell ab. Wenn Sie Teile der Pflanze einnehmen, kann dies zu Durchfall, Erbrechen und Schwindel führen und die Leber schädigen. Auch Krämpfe und Lähmungserscheinungen sind möglich, aber bei einer geringfügigen Einnahme nicht wahrscheinlich. Da der Frühblüher schlecht schmeckt und riecht, ist eine zufällige Einnahme unwahrscheinlich.

Verwendung des Buschwindröschens

Früher galt das Buschwindröschen als Heilpflanze und wurde gegen Bronchitis, Entzündungen des Brustfells oder auch Gelenkbeschwerden eingesetzt. Heutzutage findet die Pflanze aber nur noch in der Homöopathie Anwendung. Entsprechende Mittel sollen gegen starke Menstruationsblutungen helfen.

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