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Warum Knoblauch gegen Bluthochdruck helfen soll

Heilpflanze  

Warum Knoblauch gegen Bluthochdruck helfen soll

28.05.2014, 15:36 Uhr | hm (CF)

Im Volksglauben heißt es, dass Knoblauch gegen Bluthochdruck helfen soll. Dem Allium sativum, so der wissenschaftliche Name der Pflanze, werden seit jeher heilende Kräfte zugeschrieben. Diese Wirkung ist mittlerweile auch wissenschaftlich belegt. Hier erfahren Sie, wie die Gewürz- und Heilpflanze wirkt.

Knoblauch gegen Bluthochdruck: Forschungsergebnisse

Hilft Knoblauch gegen Bluthochdruck? Offenbar ja. Menschen, die viel Knoblauch zu sich nehmen, haben weniger Probleme mit Bluthochdruck Forscher der US-Akademie der Wissenschaften haben herausgefunden, dass die chemischen Substanzen in der Pflanze von den roten Blutkörperchen des Menschen zum Botenstoff Schwefelwasserstoff H2S umgewandelt werden. Dieser ist dazu in der Lage, die Blutzirkulation im Körper zu verbessern. Dies geschieht durch die Entspannung der Blutgefäße, wie "welt.de" in Berufung auf die Ergebnisse der Wissenschaftler berichtet.

Positive Wirkung: Experiment gibt Gewissheit

Was vorher bloß vermutet wurde, ist nun gewiss. Im Labor wurde die Probe aufs Exempel gemacht und die Wirkung von Knoblauch gegen Bluthochdruck geprüft. Die US-Forscher gaben Knoblauchsaft-Extrakt zu roten Blutzellen hinzu und tatsächlich sonderten diese umgehend den Botenstoff H2S ab. Die Umwandlungsprozesse fanden dabei in erster Linie in der Membran der roten Blutkörperchen statt.

Dem Zwiebelgewächs wird noch eine weitere Wirkung zugeschrieben. So soll es sich auch positiv auf den Cholesterinhaushalt auswirken. Übrigens: Theoretisch könnten Menschen, die den Geschmack der Gewürz- und Heilpflanze nicht mögen, sogar Knoblauch-Tabletten zu sich nehmen. In Form von Medikamenten kann es jedoch nach der Einnahme zu Neben- und Wechselwirkungen kommen, weshalb Sie sich im Vorfeld unbedingt bei Ihrem Arzt oder Apotheker darüber informieren sollten.

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