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Benjeshecke: Umweltfreundlicher Sichtschutz aus Reisig

Sichtschutz  

Benjeshecke: Umweltfreundlicher Sichtschutz aus Reisig

31.07.2014, 10:01 Uhr | sk (CF)

Sie wissen nicht, wohin mit den ganzen abgeschnittenen Ästen? Nutzen Sie diese doch zum Aufbau einer Benjeshecke. Die von Hermann Benjes vor gut 20 Jahren erfundene Totholzhecke nützt Mensch und Tier. Hier erfahren Sie mehr.

Vorteile der Benjeshecke für Mensch und Tier

Die Benjeshecke diente ursprünglich dazu, ausgeräumte Landschaften neu zu strukturieren. Mit etwas Überlegung findet die Totholzhecke aber auch im Garten einen sinnvollen Platz. So können Sie beispielsweise die Hecke in Gestalt eines hölzernen, dichten Zauns nutzen. Die Vorteile für den Menschen liegen auf der Hand: Äste, Laub, Baumstümpfe und anderes Totholz, welches Sie nicht mehr benötigen, werden zum lebendigen Sichtschutz umfunktioniert. Denn die Totholzhecke dient als Lebensraum für zahlreiche Tiere: Im Laufe der Zeit treiben darin Käfer, Bienen, Würmer, Spinnen und weitere Insekten und Tiere ihr Unwesen. Zwischen den Zweigen finden sie Unterschlupf und genügend Nahrung. Sie zersetzen das Holz, bis es beginnt zu verrotten. Mit der Zeit können Sie beobachten, dass die Hecke etwas in sich zusammenfällt. Das ist gut, denn dadurch können Sie erneut Rasenschnitt, Reisig und Laub darauf schichten. Dieser Kreislauf wiederholt sich fortwährend – ein Biotop ist geschaffen.

Benjeshecke errichten: Eine kurze Anleitung

Stellen Sie zunächst zwei zueinander parallel laufende Reihen von Pfählen auf. Der Abstand zwischen den Pfählen sollte circa ein bis zwei Meter betragen. Anschließend schichten Sie im Zwischenraum unterschiedlich dicke Äste und anderes Totholz auf. Auf diese Weise entsteht ein zaunartiges Geflecht aus Holz. Sie können die Breite, Länge sowie Höhe der Hecke variieren. Empfehlenswert ist eine Mindestbreite von 0,5 bis 1 Meter sowie eine Höhe von einem bis 1,50 Metern. Tipp: Wenn Ihnen die Benjeshecke zu kahl erscheint, können Sie typische Heckenpflanzen ringsherum pflanzen. Im Laufe der Jahre wandelt sich diese auch von selbst in eine Naturhecke.

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